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Seminare finden Sie i.d.R. unter Lehrangebot!

Sep
14
Di
Persönliches Wissensmanagement und Entscheidungskompetenz @ ONLINE
Sep 14 um 9:00 – 17:00
Persönliches Wissensmanagement und Entscheidungskompetenz @ ONLINE

#informationsflut #unnützes wissen #fehlerkultur #wissen ist macht #entscheidungen fällen

In der heutigen Wissensgesellschaft sind erfolgreiches Wissensmanagement und Entscheidungskompetenz von größerer Bedeutung für das Erreichen persönlicher und beruflicher Ziele als je zuvor. Die Menge vorhandenen Wissen nimmt exponentiell zu, gleichzeitig hat Wissen eine immer kürzere Halbwertszeit. Notwendig ist deshalb ein gezielter, strukturierter Aufbau von Wissen und eine bewusste Reflexion der eigenen Kompetenz, Stärken wie Schwächen, des eigenen Arbeitsstils und Entscheidungsverhaltens.

Das Seminar liefert einen Überblick über die wichtigsten Hintergründe, Begriffe, Komponenten, Modelle, Methoden und aktuellen Entwicklungen. Darüber hinaus soll der eigene Umgang mit Informationen reflektiert und Möglichkeiten, diesen zu verbessern kennengelernt und ausprobiert werden.

Am Ende des Seminars kennen die Teilnehmenden unterschiedliche Methoden, um relevantes von irrelevantem Wissen zu trennen, Wissensverluste zu minimieren und nachhaltig aus Erfolgen wie aus Fehlern zu lernen. Zudem kennen die Teilnehmenden rationale und intuitive Entscheidungsmethoden.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: Aktive Teilnahme im Workshop sowie weitere Teilaufgaben, diese können z. B. sein:

– Vor- und Nachbereitung (z. B. in Form selbstständiger Lektüre von empfohlener Fachliteratur)

– Durchführung der im Workshop empfohlenen Transferaufgaben

– Schriftlicher Reflexionsbericht oder adäquate Leistung

– E-Learning-Anteile

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

ANMELDUNG

Sep
17
Fr
Data Literacy: Qualitative Forschungsmethoden für Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften @ ONLINE
Sep 17 um 9:00 – 18:00

Ob Experteninterview, Fokusgruppe oder Beobachtung: So genannte qualitative Methoden werden eingesetzt, um Neues zu
entdecken und ein tiefgreifendes Verständnis von Personen(-gruppen) oder Phänomenen zu erzielen. Im Seminar können
Studierende anhand an einer realen Fragestellung die Logik qualitativen Forschens erfahren, sich mit gängigen und neuartigen
Methoden vertraut machen und eigene Erfahrungen bei der Datenerhebung und –auswertung sammeln. Grundlegende Fragen
werden sein:

  • Welche gängigen Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung gibt es?
  • Wann werden qualitative Methoden sinnvoll eingesetzt? Welches Vorgehen eignet sich typischerweise für welche
    Fragestellungen?
  • Von welchen Annahmen geht qualitative Forschung aus?
  • Anwendungsorientiert: Welche Aspekte habe ich z.B. bei der Gesprächsführung zu beachten? Wie komme ich an wichtige
    Personen und Dokumente heran? Wie behalte ich den Überblick über meine Daten?
  • Wie ist ein typischer Forschungsprozess aufgebaut?
  • Wodurch zeichnen sich gute wissenschaftliche Praxis undethisches Handeln im Forschungskontext aus?

Im Rahmen des Seminars können auch Fragestellungen aus eigenen studentischen Projekten (z.B. im Rahmen von
Abschlussarbeiten) besprochen werden.

 

Ziele

Die Studierenden:

  • sind mit den methodologischen Grundlagen qualitativer Forschung vertraut und können diese selbstständig formulieren haben einen Überblick über die wichtigsten Methoden und sind in der Lage zu beurteilen, welche Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung für welche Fragestellungen geeignet sind
  • können einen idealtypischen Forschungsprozess skizzieren
  • machen erste Erfahrungen in der Erhebung und Aufbereitung von Daten und sind in der Lage, damit verbundene methodologische Aspekte zu reflektieren
  • können erste eigene Ideen für die Entwicklung von Forschungsdesigns formulieren
  • machen sich Standards guter wissenschaftlicher Praxis und ethischen Forschungshandelns zu eigen

 

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Seminarteilnahme + Zusatzaufgabe (online betreut)

 

Zugangsvoraussetzungen

Freude daran, sich etwas intensiver und aus unterschiedlichen Perspektiven mit einem Thema auseinander zu setzen.
Bereitschaft zum Lesen auch englischsprachiger Texte.
Die Bereitschaft, Impulsreferate zu übernehmen.
Aktive Mitarbeit in den Übungen.

 

Literaturhinweise

Bohnsack, Ralf/ Marotzki, Winfried/ Meuser, Michael (2003) (Hrsg.): Hauptbegriffe qualitativer Sozialforschung. Opladen: Leske + Budrich
Flick, Uwe (2009): Sozialforschung. Methoden und Anwendungen. Ein Überblick für die BA-Studiengänge. Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Flick, Uwe/von Kardoff, Ernst/Steinke, Ines (2007): Qualitative Sozialforschung: Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Froschauer, Ulrike/Lueger, Manfred (2009): Interpretative Sozialforschung: Der Prozess. Wien: facultas [utb]
Lueger, Manfred (2010): Interpretative Sozialforschung: Die Methoden. Wien: facultas [utb]

 

 

Dozierende/r: Dominic Eberhardt ist Senior Research Manager bei der Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM Berlin) im Bereich qualitativer Forschung für in den Branchen FMCG, Retail, Mobility & Financial Services. Er hat am Karlsruher Institut für Technologie seinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen gemacht mit einem Fokus auf Produkt- & Innovationsmanagement. Seine derzeitigen Schwerpunktthemen befassen sich mit den Methoden des (Service) Design Thinking und den Chancen und Herausforderungen der digitale Transformation von Unternehmen im Vertrieb & Marketing.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

ANMELDUNG

Sep
24
Fr
Moderation als Führungskompetenz – Umgang mit kontroversen Diskussionen und schwierigen Gruppen @ ONLINE
Sep 24 um 9:00 – 17:00
Moderation als Führungskompetenz – Umgang mit kontroversen Diskussionen und schwierigen Gruppen @ ONLINE | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

#kommunikationstheorien #moderation #mediation #selbstreflexion #führung

 

Das Ringen um die besten Lösungen und erfolgreichsten Projektergebnisse führt häufig über anstrengende Diskussionen. Eine Klärung der Rollen in der Gruppe, gute Methoden zur Entscheidungsfindung, sowie ein Bewusstsein des Moderators über Motive und Muster der Diskutanten hilft in solchen Situationen sehr.
So wird der Fokus des Workshoptages auf den Herausforderungen in heterogen diskutierenden Gruppen und Methoden zur Lösungsfindung liegen. Die Studierenden erhalten einige theoretische Grundlagen und prüfen den persönlichen Praxisbezug. Darüber hinaus kennen die Studierenden am Ende des Tages einige persönlich erprobte Techniken.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: Aktive Teilnahme im Workshop sowie weitere Teilaufgaben, diese können z. B. sein:

– Vor- und Nachbereitung (z. B. in Form selbstständiger Lektüre von empfohlener Fachliteratur)

– Durchführung der im Workshop empfohlenen Transferaufgaben

– Schriftlicher Reflexionsbericht oder adäquate Leistung

– E-Learning-Anteile

 

 

Durchführung:

Zu Beginn stehen vier Onlinelektionen mit Literatur, Methoden und kleinen persönlichen Übungen. Diese werden im Wochenrhythmus freigeschalten. Die kleinen Übungen werden gesammelt und dienen als Abgabe für den Workshop, der ja seit diesem Semester den Arbeitsumfang von 1 ects hat.

Im September folgt dann ein Workshop (4-5 Stunden) mit Moderationsanlässen und Rollenspielen, der auf den eigenen erarbeiteten Grundlagen aufbaut. Hier soll eine ganz praktische Anwendung erfolgen. Maximal können nach derzeitigem Stand 10 Studierende am Workshop teilnehmen. Für die Anrechnung des Seminars mit 1 ects sind die vier Onlinelektionen mit Übungen und die Teilnahme am Workshop notwendig.

 

Hinweis: Das Seminar „Moderation als Führungskompetenz – Umgang mit kontroversen Diskussionen und schwierigen Gruppen“ kann als Weiterführung des Seminars „Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen“  gesehen werden.

 

 

Dozierende/r: Judith Nägeli hat an der Universität Stuttgart Architektur und Stadtplanung studiert. Seit rund 20 Jahren ist sie im Bereich der Stadtplanung, Projektentwicklung und Kommunalberatung tätig. Rund vier Jahre war Judith Nägeli als Assistentin im Bereich Städtebau am Lehrstuhl von Frau Prof. Gothe am KIT tätig. Mit parallelen Weiterbildungen wie einem Aufbaustudium Mediation, ein zweijähriges Curriculum zum zertifizierten Business Coach, verschiedenen Elementen der Kommunikationstheorie und -praxis hat sie sich eine breite Palette an Themen erarbeitet. Seit 2005 ist Judith Nägeli selbständig als Kommunalberaterin, Moderatorin, Seminarleiterin und Coach und arbeitet in vielfältigen Situationen mit den unterschiedlichsten Menschen begeistert zusammen.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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