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Sep
4
Mi
Die Kraft der Absichtslosigkeit: intuitives Bogenschießen
Sep 4 um 9:00 – 17:00
Die Kraft der Absichtslosigkeit: intuitives Bogenschießen

Zentrierung, Aufrichtung, Kontakt zu mir selbst – ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren: Das sind Fähigkeiten, die in vielen Lebenssituationen von Bedeutung sind. Im Studium helfen Sie etwas bei der Bewältigung von Prüfungssituationen oder beim Treffen wichtiger Entscheidungen. Das intuitive Bogenschießen ist eine Möglichkeit, genau diese Fähigkeit einzuüben und am eigenen Leib erfahrbar zu machen.

Beim intuitiven Bogenschießen ruhen beide Augen auf dem Ziel, wir sind offen für weitere Wahrnehmungen. Durch einen kontinuierlichen Abgleich von Ziel und tatsächlich Erreichtem gewinnen wir eine veränderte körperliche und geistige Einstellung. Es kommt darauf an, einen achtsamen Wahrnehmungszustand mit den richtigen Bewegungsmustern zu verbinden und den Pfeil intuitiv zu lösen.

Die Technik des Schulterblattzuges, die angewendet wird, haben wir von den Zen-Schützen abgeschaut. Gepaart mit den Prinzipien des Taijiuan und Elementen der Achtsamkeit vermitteln wir hier eine Form des Bogenschießens, die über zehn Jahren Praxiserfahrung hat.

Wir schießen mit Recurve Take Down (abnehmbare Wurfarme) Bögen und Carbonpfeilen. Das Material, inkl. der Schutzausrüstung wird gestellt.

 

Ziele

  • Verbesserung des Körpergefühls und der Wahrnehmungsfähigkeit
  • Verbesserung der Aufmerksamkeit bei Zielfindungsprozessen: Erleben von Zentrierung und Aufrichtung beim Zielen (sich mit dem Ziel verbinden/ausrichten), ohne die eigene Mitte zu verlieren
  • Reaktivierung des persönlichen Bauchgefühls (Intuition)
  • Training der Konzentrationsfähigkeit
  • Erfahrung von Kraftentfaltung DURCH loslassen
  • Erwerb von Grundlagen des Bogenschießens (Sicherheit, Materialkunde, Schießtechnik/ Schulterblattzug)

 

Arbeitsaufwand

0,5 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

 

Dozierende/r: Andreas Lelley. Jahrgang 75, Vater von 3 Kindern, arbeitet als Körperpsychotherapeut (Hypno-Systemisch sowie nach der Hakomi Methode) in der SysTelios Klinik für psychosomatische Gesundheitsentwicklung in Siedelsbrunn, Lehrer für Taijiquan, Trainer für Intuitives Bogenschießen und Wildnis-Coach. Sein Augenmerk richtet sich insbesondere auf die Schulung der Achtsamkeit als eine der Kernkompetenzen für persönliche Weiterentwicklung.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Sep
11
Mi
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ Geb. 30.96, R104 (1.OG)
Sep 11 um 9:00 – 17:00
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ Geb. 30.96, R104 (1.OG) | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Im Studium, im Ehrenamt oder im Beruf entsteht häufig der Bedarf, neue Ideen und Projekt in Gruppen zu entwickeln. Um Projekte in einem Team um zu setzen, müssen die verschiedenen Personen gut zusammen arbeiten. Ob bei einem Kick-off, bei regulären Besprechungen oder bei größeren Veranstaltungen- immer ist es nötig, mit Hilfe einer klaren Moderation Inhalte zu erarbeiten, Aufgaben zu definieren oder einen Konsens zu entwickeln. Der Seminartag soll Begriffe klären, Techniken aufzeigen und möglichst viel praktische Übungszeit bieten.

 

Ziele

Die Studierenden erhalten einige theoretische Grundlagen und prüfen den persönlichen Praxisbezug. Darüber hinaus kennen die Studierenden am Ende des Tages einige persönlich erprobte Techniken.

Themen werden sein:

  • Aufgaben und Haltung eines Moderators
  • Kurzer Blick auf Kommunikationstheorien
  • Veranstaltungsformate/ Besprechungsarten
  • Methoden der Moderation
  • Gesprächsführung in Arbeitsgruppen
  • Fragetechniken
  • Selbstreflexion

 

 

Dozierende/r: Judith Nägeli hat an der Universität Stuttgart Architektur und Stadtplanung studiert. Seit rund 20 Jahren ist sie im Bereich der Stadtplanung, Projektentwicklung und Kommunalberatung tätig. Rund vier Jahre war Judith Nägeli als Assistentin im Bereich Städtebau am Lehrstuhl von Frau Prof. Gothe am KIT tätig. Mit parallelen Weiterbildungen wie einem Aufbaustudium Mediation, ein zweijähriges Curriculum zum zertifizierten Business Coach, verschiedenen Elementen der Kommunikationstheorie und -praxis hat sie sich eine breite Palette an Themen erarbeitet. Seit 2005 ist Judith Nägeli selbständig als Kommunalberaterin, Moderatorin, Seminarleiterin und Coach und arbeitet in vielfältigen Situationen mit den unterschiedlichsten Menschen begeistert zusammen.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Veranstaltungsmanagement – Events Schritt für Schritt planen @ Geb. 40.40 SR102
Sep 11 um 9:00 – 17:00
Veranstaltungsmanagement - Events Schritt für Schritt planen @ Geb. 40.40 SR102
Der Erfolg von Events ist planbar. Die Konzeption, Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen kann mit Tools des Projektmanagements sichergestellt werden.
Projektmanagement ist in der heutigen spezialisierten Arbeitswelt – viele Aufgaben können nur noch fach- und bereichsübergreifend gelöst werden – ein entscheidendes Instrument, komplexe und interdisziplinäre Vorhaben bei steigendem Qualitätsanspruch erfolgreich sicherzustellen.
Schwerpunkt des Workshops ist die Umsetzung von wissenschaftlichen Tagungen, Symposien und Kongressen, die Methoden und Tools lassen sich aber auch auf andere Formate übertragen.

 

Ziele

In dem Workshop werden die Grundlagen des Projekt- und Veranstaltungsmanagements vermittelt: Projektauftrag, Projektplanung, Projektstrukturplan, Termin-, Ressourcen- und Finanzplanung sowie das Controlling.

 

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Sep
16
Mo
Digital & Servant Leadership @ HoC, Geb. 30.96 Seminarraum R006
Sep 16 um 9:00 – 17:00
Digital & Servant Leadership @ HoC, Geb. 30.96 Seminarraum R006

Stetiger Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft stellen Unternehmen und Führungskräfte vor große Herausforderungen. Stabilität, Zuverlässigkeit und Sicherheit gelten als traditionelle Orientierung, doch Innovation, Schnelligkeit und Agilität fordern einen neuen „Mindset“. Eine erste Auflösung erfährt dieses Dilemma zweier Welten im Konzept einer „bi-modalen“ Ausrichtung. Nur wer beide Modi in den Change-Prozessen beherrscht, wird erfolgreich und situationsgerecht führen können.

Digital Leadership
– Der Switch von der Top-Down-Führung zum agilen Führen auf Distanz in digitalen Organisationen
– Der „Mindset Shift“ zum „leading innovation“ in Netzwerk-Communities und Führen auf Distanz
– Der „Digital-Leadership-Quadrant“ als neue Führungs-Map

Servant Leadership
– Dienendes Führen in entwicklungsorientierter und verantwortlicher Haltung
– Dialog und Feedback als Kernelemente im Beziehungs-Netzwerk
– Servant Leader und Scrum-Master: Modelle einer dienenden Ermächtigung

Kairos Leadership
– Kairos und Chronos: Modelle des Umgangs mit Zeit, Dynamik und Energien
– Kairos und Zukunft: „Führen aus der Zukunft“ mit „human energy resources“
– Kairos und: Lebensphasen und Generationen; Kraftpotentiale von Führungskräften und Mitwirkenden; Entwicklungsdynamiken in Unternehmen

 

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkunden, erleben, erfahren und reflektieren:
– Drei aktuelle Führungskonzepte mit einer „bi-modalen“ Ausrichtung
– Impulse und Methoden zur persönlichen Erweiterung der Kompetenzen
– Das Spannungsgefüge, in dem die Aufgabe und Funktion exzellenter Führung steht
– Praktische Handlungsmodelle zur weiteren Vertiefung und Praxisvorbereitung

 

 

Dozierende/r: Aufgewachsen zwischen Wald und Wiesen in einer bunten Dorfgemeinschaft erweiterte ich meine Lebenskreise mit aktiver Jugendarbeit und Zivildienst, mit Auslandsreisen und Studien der Theologie und Sozialpädagogik. Lebenslanges Lernen unterstützte ich einige Jahre als Referent für Mitarbeiterfortbildung und aktuell als nebenamtlicher Dozent an Hochschulen. Als Leiter und Geschäftsführer zweier Bildungswerke gestaltete ich den Raum für Herzens-Bildung, Lebens-Kunst und Lebens-Wandel. Ausbildungen in Beratung, Supervision, Coaching, Dialogprozess-Begleitung und Therapie vertieften meine Wahrnehmungen und Selbsterkenntnisse. Zuhören und Inspirieren, Sinn-ieren und Strukturieren gehören zum Werkzeug meiner Begleitung in Grund-Fragen: Wie entdecken wir unsere Berufung? Welchen Sinn und Wert erkennen und geben wir uns in Krisen und Umbrüchen? Als ‚Sinn-Sucher‘ und ‚Fährmann an Übergängen‘ arbeite ich seit 5 Jahren selbstständig in eigener Praxis. Auf der Basis der großartigen Arbeiten von Viktor Frankl und seiner ihm nachfolgenden Schüler*innen und Kolleg*innen (Alfred Längle, Elisabeth Lukas, Boglarka Hadinger u.a.) bilden die Logotherapie und die Existenzanalyse meine zwei Flügel für die ‚Sinn-erkundung‘ als ‚Sinn- & Werte-Coach‘.

 

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Sep
19
Do
Persönliches Wissensmanagement und Entscheidungskompetenz @ HoC, Geb. 30.96 R006
Sep 19 um 9:00 – 17:00
Persönliches Wissensmanagement und Entscheidungskompetenz @ HoC, Geb. 30.96 R006
In der heutigen Wissensgesellschaft sind erfolgreiches Wissensmanagement und Entscheidungskompetenz von größerer Bedeutung für das Erreichen persönlicher und beruflicher Ziele als je zuvor.
Das Seminar liefert einen Überblick über die wichtigsten Hintergründe, Begriffe, Komponenten, Modelle, Methoden und aktuellen Entwicklungen. Darüber hinaus soll der eigene Umgang mit Informationen reflektiert und Möglichkeiten, diesen zu verbessern kennengelernt und ausprobiert werden.

 

Ziele

Teilnehmer kennen unterschiedliche Methoden, um relevantes von irrelevantem Wissen zu trennen, Wissensverluste zu minimieren und nachhaltig aus Erfolgen wie aus Fehlern zu lernen.
Teilnehmer kennen rationale und intuitive Entscheidungsmethoden und können diese einsetzen, um zur für sie richtigen Entscheidung zu kommen.

 

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Sep
23
Mo
Vereins- und Steuerrecht @ Geb. 50.41 Raum 045/046
Sep 23 um 9:00 – 17:00
Vereins- und Steuerrecht @ Geb. 50.41 Raum 045/046
Systematische Darstellung des Gemeinnützigkeitsrechts (gemeinnützige Zwecke, tatsächliche Geschäftsführung, Mittelverwendung). Wirtschaftliche Betätigung und ihre Folgen (Abgrenzung der steuerpflichtigen Bereiche). Besteuerungsfolgen gemeinnütziger Vereine; Sponsoring; Fördervereine; Übungsleiterpauschale; Spendenabzug. Gewünschte Themenfelder der Teilnehmer sollen dabei exemplarisch erarbeitet und behandelt werden.

 

Ziele

Aufzeigen der Grundstrukturen sowie verlässliche Informationen über die steuerliche Rechtslage. Die Teilnehmer sollten in der Lage sein, den Bereich der Finanzen und Steuern eines gemeinnützigen Vereins zu überblicken und Handlungsempfehlungen erhalten. Der Workshop ermöglicht anhand konkreter Fallkonstellationen Lösungswege aufzuzeigen.

 

Dozierende/r: Abschluss als Diplom-Finanzwirt an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Langjährige Tätigkeit in der Finanzverwaltung (zunächst bei einem Finanzamt; seit 1989 bei der Oberfinanzdirektion Karlsruhe und dort u.a. zuständig für die Besteuerung gemeinnütziger Vereine). Mitautor des Körperschaftsteuer-Kommentars Dötsch/Pung/Möhlenbrock sowie des Körperschaftsteuerbandes der „Grünen Reihe“. Gastdozent an der Bundesfinanzakademie; Lehrtätigkeit bei mehreren Steuerberaterkammern. In den Jahren 1998 bis 2004 Mitglied der Steuerreformkommission von Prof. Dr. Paul Kirchhof, die einen Vorschlag zur umfassenden Reform der Einkommen- und Körperschaftsteuer erarbeitet hat.

 

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Sep
28
Sa
Stimme, Ausdruck und Körperwahrnehmung @ Geb. 30.96, R006
Sep 28 um 9:00 – 17:00
Stimme, Ausdruck und Körperwahrnehmung @ Geb. 30.96, R006
Innerhalb des eintägigen Workshops, der sich dem Phänomen Stimme unter vielen Gesichtspunkten widmet, geht es darum, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Bewusstsein für ihre Stimme zu verschaffen. Sie lernen durch ein umfangreiches Repertoire an Stimm- und Körperwahrnehmungsübungen viele und neue Facetten des stimmlichen Ausdrucks kennen. Zudem geht es um die Wahrnehmung und Optimierung des persönlichen Auftretens. Darüberhinaus werden wir in gemeinsamen Übungen einen ökonomischen Umgang mit der Stimme erarbeiten, um eventuellen funktionellen Stimmerkrankungen vorzubeugen.

 

Ziele

  • Kennenlernen und Optimieren der eigenen Stimme / Sprechweise
  • den stimmlichen Ausdruck (neu-) entfalten
  • Vortragstechniken,
  • Körperwahrnehmung, Körpersprache
  • eventuellen Stimmproblemen vorbeugen

 

Dozierende/r: Ruth Floeren ist Opernsängerin. Nach einer internationalen Gesangskarriere ist sie nun tätig als Gymnasiallehrerin in den Fächern Musik und Deutsch sowie als Dozentin am Seminar für Lehrerbildung und Didaktik und am KIT (HoC, MPK) in den Fachbereichen Pädagogische Psychologie und Stimmbildung/Sprechtraining.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Okt
2
Mi
Kontroverse Diskussionen und schwierige Gruppen moderieren @ Geb. 10.91, Raum 228
Okt 2 um 9:00 – 17:00
Kontroverse Diskussionen und schwierige Gruppen moderieren @ Geb. 10.91, Raum 228 | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Das Ringen um die besten Lösungen und erfolgreichsten Projektergebnisse führt häufig über anstrengende Diskussionen. Eine Klärung der Rollen in der Gruppe, gute Methoden zur Entscheidungsfindung, sowie ein Bewusstsein des Moderators über Motive und Muster der Diskutanten hilft in solchen Situationen sehr.

So wird der Fokus des Seminartages auf den Herausforderungen in heterogen diskutierenden Gruppen und Methoden zur Lösungsfindung liegen.

 

Ziele

Die Studierenden erhalten einige theoretische Grundlagen und prüfen den persönlichen Praxisbezug. Darüber hinaus kennen die Studierenden am Ende des Tages einige persönlich erprobte Techniken.

Themen werden sein:

  • Kurzer Blick auf Kommunikationstheorien
  • Methoden der Moderation
  • Einblick Mediation
  • Herausfordernde Typen in Gruppen
  • Kontroverse Diskussionen in Gruppen zu einem Ergebnis führen
  • Schwierige Zweiergespräche
  • Selbstreflexion

 

Dozierende/r: Judith Nägeli hat an der Universität Stuttgart Architektur und Stadtplanung studiert. Seit rund 20 Jahren ist sie im Bereich der Stadtplanung, Projektentwicklung und Kommunalberatung tätig. Rund vier Jahre war Judith Nägeli als Assistentin im Bereich Städtebau am Lehrstuhl von Frau Prof. Gothe am KIT tätig. Mit parallelen Weiterbildungen wie einem Aufbaustudium Mediation, ein zweijähriges Curriculum zum zertifizierten Business Coach, verschiedenen Elementen der Kommunikationstheorie und -praxis hat sie sich eine breite Palette an Themen erarbeitet. Seit 2005 ist Judith Nägeli selbständig als Kommunalberaterin, Moderatorin, Seminarleiterin und Coach und arbeitet in vielfältigen Situationen mit den unterschiedlichsten Menschen begeistert zusammen.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Okt
5
Sa
Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ Geb. 50.22 Pavillon Kolleg am Ring
Okt 5 um 10:00 – 18:00
Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ Geb. 50.22 Pavillon Kolleg am Ring | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Nicht nur sprachliche Hürden erschweren einem manchmal den Zugang zu einer anderen Kultur. Oft noch weitreichender sind Missverständnisse aufgrund anderer kultureller Werte, Vorstellungen und Handlungsweisen. Und diese haben Folgen für unsere Kommunikation und unseren Umgang miteinander.

Damit das Ankommen in einer neuen Kultur noch besser gelingt, kann es hilfreich sein, wenn wir uns mit Ähnlichkeiten und Unterschieden von Kulturen beschäftigen. So haben wir die Chance die Gemeinsamkeiten und die jeweils anderen Perspektiven auf die Welt zu nutzen.

Mithilfe von theoretischem Input und abwechslungsreichen Übungen werden Sie sich grundlegende interkulturelle Fähigkeiten erarbeiten. Und natürlich bleibt viel Zeit für Ihre Fragen!

 

Ziele

Die Teilnehmer*innen

  • können grundlegende theoretische Einsichten in das Thema „Interkulturelle Kompetenz“ nachvollziehen;
  • sind sich der eigenen Prägungen, Einstellungen und Erfahrungen bewusst.
  • sind über das Führen eines Interkulturalitäts-Journals (schriftlich) in der Lage, aufmerksamer für interkulturelle Begegnungen zu sein und sich weiterführend mit den Inhalten und der eigenen Haltung auseinanderzusetzen (optional).

Studierende, die neu nach Deutschland kommen

  • kennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der eigenen und der deutschen Kultur;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur mit sich bringt, sensibilisiert;
  • kennen Anzeichen eines Kulturschocks und können konstruktiv damit umgehen.

Studierende, die bereits länger in Deutschland sind

  • sind für die Situation neu in Deutschland ankommender Studierender sensibilisiert;
  • können Ankommende beim Zurechtfinden in Deutschland unterstützten.;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur (bspw. im Rahmen eines Auslandsaufenthalts) mit sich bringt, sensibilisiert.

 

Dozierende/r: Birgit Opielka ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin (Humboldt-Universität Berlin), Personal- und Organisationsentwicklerin, ProfilPASS-Beraterin, Mediatorin und systemischer/ NLP-Coach. Seit 2005 arbeitet sie als freiberufliche Trainerin, Dozentin und Coach für verschiedene Bildungseinrichtungen, Firmen, Organisationen und Institutionen. Für die Landeszentrale für Politische Bildung arbeitet sie seit 2012 als E-Learning-Tutorin. Ihre Schwerpunkte sind: Interkulturelle Kompetenz, Gender Mainstreaming, Kommunikation und Konfliktmanagement, Führungskräfte- und Teamentwicklung. Das Thema (Digitale) Ethik und Nachhaltigkeit beschäftigt sie seit Ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialökologie in Bonn im Jahre 1997 (heute Siegburg).

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Okt
11
Fr
Human centred research- Qualitative Forschungsmethoden für Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften @ HoC, Geb. 30.96 R006
Okt 11 um 9:00 – 17:00

Ob Experteninterview, Fokusgruppe oder Beobachtung: So genannte qualitative Methoden werden eingesetzt, um Neues zu
entdecken und ein tiefgreifendes Verständnis von Personen(-gruppen) oder Phänomenen zu erzielen. Im Seminar können
Studierende anhand an einer realen Fragestellung die Logik qualitativen Forschens erfahren, sich mit gängigen und neuartigen
Methoden vertraut machen und eigene Erfahrungen bei der Datenerhebung und –auswertung sammeln. Grundlegende Fragen
werden sein:

  • Welche gängigen Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung gibt es?
  • Wann werden qualitative Methoden sinnvoll eingesetzt? Welches Vorgehen eignet sich typischerweise für welche
    Fragestellungen?
  • Von welchen Annahmen geht qualitative Forschung aus?
  • Anwendungsorientiert: Welche Aspekte habe ich z.B. bei der Gesprächsführung zu beachten? Wie komme ich an wichtige
    Personen und Dokumente heran? Wie behalte ich den Überblick über meine Daten?
  • Wie ist ein typischer Forschungsprozess aufgebaut?
  • Wodurch zeichnen sich gute wissenschaftliche Praxis undethisches Handeln im Forschungskontext aus?

Im Rahmen des Seminars können auch Fragestellungen aus eigenen studentischen Projekten (z.B. im Rahmen von
Abschlussarbeiten) besprochen werden.

 

Ziele

Die Studierenden:

  • sind mit den methodologischen Grundlagen qualitativer Forschung vertraut und können diese selbstständig formulieren haben einen Überblick über die wichtigsten Methoden und sind in der Lage zu beurteilen, welche Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung für welche Fragestellungen geeignet sind
  • können einen idealtypischen Forschungsprozess skizzieren
  • machen erste Erfahrungen in der Erhebung und Aufbereitung von Daten und sind in der Lage, damit verbundene methodologische Aspekte zu reflektieren
  • können erste eigene Ideen für die Entwicklung von Forschungsdesigns formulieren
  • machen sich Standards guter wissenschaftlicher Praxis und ethischen Forschungshandelns zu eigen

 

 

Arbeitsaufwand

1 ECTS: aktive Seminarteilnahme + Zusatzaufgabe (online betreut)

 

Zugangsvoraussetzungen

Freude daran, sich etwas intensiver und aus unterschiedlichen Perspektiven mit einem Thema auseinander zu setzen.
Bereitschaft zum Lesen auch englischsprachiger Texte.
Die Bereitschaft, Impulsreferate zu übernehmen.
Aktive Mitarbeit in den Übungen.

 

Literaturhinweise

Bohnsack, Ralf/ Marotzki, Winfried/ Meuser, Michael (2003) (Hrsg.): Hauptbegriffe qualitativer Sozialforschung. Opladen: Leske + Budrich
Flick, Uwe (2009): Sozialforschung. Methoden und Anwendungen. Ein Überblick für die BA-Studiengänge. Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Flick, Uwe/von Kardoff, Ernst/Steinke, Ines (2007): Qualitative Sozialforschung: Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Froschauer, Ulrike/Lueger, Manfred (2009): Interpretative Sozialforschung: Der Prozess. Wien: facultas [utb]
Lueger, Manfred (2010): Interpretative Sozialforschung: Die Methoden. Wien: facultas [utb]

 

 

Dozierende/r: Dominic Eberhardt ist Senior Research Manager bei der Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM Berlin) im Bereich qualitativer Forschung für in den Branchen FMCG, Retail, Mobility & Financial Services. Er hat am Karlsruher Institut für Technologie seinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen gemacht mit einem Fokus auf Produkt- & Innovationsmanagement. Seine derzeitigen Schwerpunktthemen befassen sich mit den Methoden des (Service) Design Thinking und den Chancen und Herausforderungen der digitale Transformation von Unternehmen im Vertrieb & Marketing.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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