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Seminare finden Sie i.d.R. unter Lehrangebot!

Sep
11
Mi
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ Online+
Sep 11 um 9:00 – 17:00
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ Online+ | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Im Studium, im Ehrenamt oder im Beruf entsteht häufig der Bedarf, neue Ideen und Projekt in Gruppen zu entwickeln. Ob bei einem Kick-off, bei regulären Besprechungen oder bei größeren Veranstaltungen- immer ist es nötig, mit Hilfe einer klaren Moderation Inhalte zu erarbeiten, Aufgaben zu definieren oder einen Konsens zu entwickeln. Der Seminartag soll Begriffe klären, Techniken aufzeigen und möglichst viel praktische Übungszeit bieten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Zugangsvoraussetzungen:

Für das Seminar sind keine Vorkenntnisse erforderlich

Weiterführend ist das Seminar „Kontroverse Diskussionen und schwierige Gruppen moderieren“ gedacht, für das man sich separat anmelden kann.

Lernziele:

Die Studierenden erhalten einige theoretische Grundlagen und prüfen den persönlichen Praxisbezug. Darüber hinaus kennen die Studierenden am Ende des Tages einige persönlich erprobte Techniken.

Themen werden sein:

  • Aufgaben und Haltung eines Moderators
  • Kurzer Blick auf Kommunikationstheorien
  • Veranstaltungsformate/ Besprechungsarten
  • Methoden der Moderation
  • Gesprächsführung in Arbeitsgruppen
  • Fragetechniken
  • Selbstreflexion

 

 

Durchführung:

Zu Beginn stehen vier Onlinelektionen mit Literatur, Methoden und kleinen persönlichen Übungen. Diese werden im Wochenrhythmus freigeschalten. Die kleinen Übungen werden gesammelt und dienen als Abgabe für den Workshop, der ja seit diesem Semester den Arbeitsumfang von 1 ects hat.

Im September folgt dann ein Workshop (4-5 Stunden) mit Moderationsanlässen und Rollenspielen, der auf den eigenen erarbeiteten Grundlagen aufbaut. Hier soll eine ganz praktische Anwendung erfolgen. Maximal können nach derzeitigem Stand 10 Studierende am Workshop teilnehmen. Für die Anrechnung des Seminars mit 1 ects sind die vier Onlinelektionen mit Übungen und die Teilnahme am Workshop notwendig.

Hinweis: Das Seminar „Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen“ kann als Grundlage für das Seminar  Moderation als Führungskompetenz – Umgang mit kontroversen Diskussionen und schwierigen Gruppen“ genutzt werden, das gleich aufgebaut ist und dessen Onlinelektionen direkt im Anschluss (Ende Juli bis Ende August) zur Verfügung stehen. Auch der zugehörige Workshop ist Mitte September. 

 

Veröffentlichung der Onlinelektionen:

Mittwoch 1. Juli 2020 bis 16:00 Uhr

Mittwoch 8. Juli 2020 bis 16:00 Uhr

Mittwoch 15. Juli 2020 bis 16:00 Uhr

Mittwoch 22.Juli 2020 bis 16:00 Uhr

 

Präsenztag Freitag 11.09.2020       ca. 9.00-13:00 Uhr

 

 

Dozierende/r: Judith Nägeli hat an der Universität Stuttgart Architektur und Stadtplanung studiert. Seit rund 20 Jahren ist sie im Bereich der Stadtplanung, Projektentwicklung und Kommunalberatung tätig. Rund vier Jahre war Judith Nägeli als Assistentin im Bereich Städtebau am Lehrstuhl von Frau Prof. Gothe am KIT tätig. Mit parallelen Weiterbildungen wie einem Aufbaustudium Mediation, ein zweijähriges Curriculum zum zertifizierten Business Coach, verschiedenen Elementen der Kommunikationstheorie und -praxis hat sie sich eine breite Palette an Themen erarbeitet. Seit 2005 ist Judith Nägeli selbständig als Kommunalberaterin, Moderatorin, Seminarleiterin und Coach und arbeitet in vielfältigen Situationen mit den unterschiedlichsten Menschen begeistert zusammen.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Okt
5
Sa
Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ ONLINE
Okt 5 um 10:00 – 17:00
Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ ONLINE | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Nicht nur sprachliche Hürden erschweren einem manchmal den Zugang zu einer anderen Kultur. Oft noch weitreichender sind Missverständnisse aufgrund anderer kultureller Werte, Vorstellungen und Handlungsweisen. Und diese haben Folgen für unsere Kommunikation und unseren Umgang miteinander.

Damit das Ankommen in einer neuen Kultur noch besser gelingt, kann es hilfreich sein, wenn wir uns mit Ähnlichkeiten und Unterschieden von Kulturen beschäftigen. So haben wir die Chance die Gemeinsamkeiten und die jeweils anderen Perspektiven auf die Welt zu nutzen.

Mithilfe von theoretischem Input und abwechslungsreichen Übungen werden Sie sich grundlegende interkulturelle Fähigkeiten erarbeiten. Und natürlich bleibt viel Zeit für Ihre Fragen!

 

Ziele

Die Teilnehmer*innen

  • können grundlegende theoretische Einsichten in das Thema „Interkulturelle Kompetenz“ nachvollziehen;
  • sind sich der eigenen Prägungen, Einstellungen und Erfahrungen bewusst.
  • sind über das Führen eines Interkulturalitäts-Journals (schriftlich) in der Lage, aufmerksamer für interkulturelle Begegnungen zu sein und sich weiterführend mit den Inhalten und der eigenen Haltung auseinanderzusetzen (optional).

Studierende, die neu nach Deutschland kommen

  • kennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der eigenen und der deutschen Kultur;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur mit sich bringt, sensibilisiert;
  • kennen Anzeichen eines Kulturschocks und können konstruktiv damit umgehen.

Studierende, die bereits länger in Deutschland sind

  • sind für die Situation neu in Deutschland ankommender Studierender sensibilisiert;
  • können Ankommende beim Zurechtfinden in Deutschland unterstützten.;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur (bspw. im Rahmen eines Auslandsaufenthalts) mit sich bringt, sensibilisiert.

 

Dozierende/r: Birgit Opielka ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin (Humboldt-Universität Berlin), Personal- und Organisationsentwicklerin, ProfilPASS-Beraterin, Mediatorin und systemischer/ NLP-Coach. Seit 2005 arbeitet sie als freiberufliche Trainerin, Dozentin und Coach für verschiedene Bildungseinrichtungen, Firmen, Organisationen und Institutionen. Für die Landeszentrale für Politische Bildung arbeitet sie seit 2012 als E-Learning-Tutorin. Ihre Schwerpunkte sind: Interkulturelle Kompetenz, Gender Mainstreaming, Kommunikation und Konfliktmanagement, Führungskräfte- und Teamentwicklung. Das Thema (Digitale) Ethik und Nachhaltigkeit beschäftigt sie seit Ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialökologie in Bonn im Jahre 1997 (heute Siegburg).

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Okt
11
Fr
Data Literacy: Qualitative Forschungsmethoden für Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften @ ONLINE
Okt 11 um 9:00 – 18:00

Ob Experteninterview, Fokusgruppe oder Beobachtung: So genannte qualitative Methoden werden eingesetzt, um Neues zu
entdecken und ein tiefgreifendes Verständnis von Personen(-gruppen) oder Phänomenen zu erzielen. Im Seminar können
Studierende anhand an einer realen Fragestellung die Logik qualitativen Forschens erfahren, sich mit gängigen und neuartigen
Methoden vertraut machen und eigene Erfahrungen bei der Datenerhebung und –auswertung sammeln. Grundlegende Fragen
werden sein:

  • Welche gängigen Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung gibt es?
  • Wann werden qualitative Methoden sinnvoll eingesetzt? Welches Vorgehen eignet sich typischerweise für welche
    Fragestellungen?
  • Von welchen Annahmen geht qualitative Forschung aus?
  • Anwendungsorientiert: Welche Aspekte habe ich z.B. bei der Gesprächsführung zu beachten? Wie komme ich an wichtige
    Personen und Dokumente heran? Wie behalte ich den Überblick über meine Daten?
  • Wie ist ein typischer Forschungsprozess aufgebaut?
  • Wodurch zeichnen sich gute wissenschaftliche Praxis undethisches Handeln im Forschungskontext aus?

Im Rahmen des Seminars können auch Fragestellungen aus eigenen studentischen Projekten (z.B. im Rahmen von
Abschlussarbeiten) besprochen werden.

 

Ziele

Die Studierenden:

  • sind mit den methodologischen Grundlagen qualitativer Forschung vertraut und können diese selbstständig formulieren haben einen Überblick über die wichtigsten Methoden und sind in der Lage zu beurteilen, welche Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung für welche Fragestellungen geeignet sind
  • können einen idealtypischen Forschungsprozess skizzieren
  • machen erste Erfahrungen in der Erhebung und Aufbereitung von Daten und sind in der Lage, damit verbundene methodologische Aspekte zu reflektieren
  • können erste eigene Ideen für die Entwicklung von Forschungsdesigns formulieren
  • machen sich Standards guter wissenschaftlicher Praxis und ethischen Forschungshandelns zu eigen

 

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Seminarteilnahme + Zusatzaufgabe (online betreut)

 

Zugangsvoraussetzungen

Freude daran, sich etwas intensiver und aus unterschiedlichen Perspektiven mit einem Thema auseinander zu setzen.
Bereitschaft zum Lesen auch englischsprachiger Texte.
Die Bereitschaft, Impulsreferate zu übernehmen.
Aktive Mitarbeit in den Übungen.

 

Literaturhinweise

Bohnsack, Ralf/ Marotzki, Winfried/ Meuser, Michael (2003) (Hrsg.): Hauptbegriffe qualitativer Sozialforschung. Opladen: Leske + Budrich
Flick, Uwe (2009): Sozialforschung. Methoden und Anwendungen. Ein Überblick für die BA-Studiengänge. Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Flick, Uwe/von Kardoff, Ernst/Steinke, Ines (2007): Qualitative Sozialforschung: Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Froschauer, Ulrike/Lueger, Manfred (2009): Interpretative Sozialforschung: Der Prozess. Wien: facultas [utb]
Lueger, Manfred (2010): Interpretative Sozialforschung: Die Methoden. Wien: facultas [utb]

 

 

Dozierende/r: Dominic Eberhardt ist Senior Research Manager bei der Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM Berlin) im Bereich qualitativer Forschung für in den Branchen FMCG, Retail, Mobility & Financial Services. Er hat am Karlsruher Institut für Technologie seinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen gemacht mit einem Fokus auf Produkt- & Innovationsmanagement. Seine derzeitigen Schwerpunktthemen befassen sich mit den Methoden des (Service) Design Thinking und den Chancen und Herausforderungen der digitale Transformation von Unternehmen im Vertrieb & Marketing.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Okt
17
Do
Slow communication – meaningful communication für mehr outcome @ ONLINE
Okt 17 um 9:30 – 16:30
Slow communication - meaningful communication für mehr outcome @ ONLINE | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Impulse für mehr Spaß, Schlagkraft und Kreativität in der Kommunikation und Zusammenarbeit. – die Voraussetzung für agiles Arbeiten.

Studien haben gezeigt: Das menschliche Gehirn ist nicht wirklich multitaskingfähig. Doch die übliche Kommunikation in unserem Alltag ist geprägt vom Multitasking. Wir werden durch Mails, Anrufe oder andere Ablenkunken ständig in unserer Konzentration herausgerissen, Meetings bleiben an der Oberfläche, das Wesentliche geht im Informationsrauschen verloren. Die Folge: mehr Stress, Missverständnisse, ungenaues Denken, Überforderung. So erreichen wir weniger als möglich wäre und treffen schlechtere Entscheidungen.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Lernziele:

Fit für effektive, sinnhafte Kommunikation und wirksames Handeln im Studium und Beruf.

 

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Nov
23
Sa
Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ ONLINE
Nov 23 um 10:00 – 17:00
Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ ONLINE | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Nicht nur sprachliche Hürden erschweren einem manchmal den Zugang zu einer anderen Kultur. Oft noch weitreichender sind Missverständnisse aufgrund anderer kultureller Werte, Vorstellungen und Handlungsweisen. Und diese haben Folgen für unsere Kommunikation und unseren Umgang miteinander.

Damit das Ankommen in einer neuen Kultur noch besser gelingt, kann es hilfreich sein, wenn wir uns mit Ähnlichkeiten und Unterschieden von Kulturen beschäftigen. So haben wir die Chance die Gemeinsamkeiten und die jeweils anderen Perspektiven auf die Welt zu nutzen.

Mithilfe von theoretischem Input und abwechslungsreichen Übungen werden Sie sich grundlegende interkulturelle Fähigkeiten erarbeiten. Und natürlich bleibt viel Zeit für Ihre Fragen!

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Lernziele:

Die Teilnehmer*innen

  • können grundlegende theoretische Einsichten in das Thema „Interkulturelle Kompetenz“ nachvollziehen;
  • sind sich der eigenen Prägungen, Einstellungen und Erfahrungen bewusst.
  • sind über das Führen eines Interkulturalitäts-Journals (schriftlich) in der Lage, aufmerksamer für interkulturelle Begegnungen zu sein und sich weiterführend mit den Inhalten und der eigenen Haltung auseinanderzusetzen (optional).

Studierende, die neu nach Deutschland kommen

  • kennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der eigenen und der deutschen Kultur;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur mit sich bringt, sensibilisiert;
  • kennen Anzeichen eines Kulturschocks und können konstruktiv damit umgehen.

Studierende, die bereits länger in Deutschland sind

  • sind für die Situation neu in Deutschland ankommender Studierender sensibilisiert;
  • können Ankommende beim Zurechtfinden in Deutschland unterstützten.;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur (bspw. im Rahmen eines Auslandsaufenthalts) mit sich bringt, sensibilisiert.

 

 

Dozierende/r: Birgit Opielka ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin (Humboldt-Universität Berlin), Personal- und Organisationsentwicklerin, ProfilPASS-Beraterin, Mediatorin und systemischer/ NLP-Coach. Seit 2005 arbeitet sie als freiberufliche Trainerin, Dozentin und Coach für verschiedene Bildungseinrichtungen, Firmen, Organisationen und Institutionen. Für die Landeszentrale für Politische Bildung arbeitet sie seit 2012 als E-Learning-Tutorin. Ihre Schwerpunkte sind: Interkulturelle Kompetenz, Gender Mainstreaming, Kommunikation und Konfliktmanagement, Führungskräfte- und Teamentwicklung. Das Thema (Digitale) Ethik und Nachhaltigkeit beschäftigt sie seit Ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialökologie in Bonn im Jahre 1997 (heute Siegburg).

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Nov
29
Fr
Embodied Communication – gelingende Kommunikation gestalten @ ONLINE
Nov 29 um 9:30 – 17:30
Embodied Communication - gelingende Kommunikation gestalten @ ONLINE | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

In diesem Workshop widmen Sie sich der gelingenden Kommunikation.
Das Sender-Empfänger-Modell der Kommunikationswissenschaften, das davon ausgeht, dass es die «richtige» Bedeutung einer Botschaft gibt, muss um den Embodiment-Aspekt erweitert werden. Das Sender-Empfänger-Modell stammt aus den Ingenieurwissenschaften, nicht aus der Psychologie und ist darum für viele menschliche Kommunikationssituationen nur schlecht anwendbar. Maja Storch und Wolfgang Tschacher schlagen als Alternative das Konzept der Embodied Communication (EC) vor.
Anhand neuester Erkenntnisse aus Psychologie und Hirnforschung lassen sich Argumente dafür finden, dass es weder eine fixe Botschaft noch eine Richtung in der Kommunikation zwischen Menschen gibt.
Entscheidend ist es die richtigen Vorraussetzungen zu schaffen, um das Entstehen von guter Kommunikation nicht zu berhindern. Die EC-Methodik ist gut verständlich und kann im beruflichen wie im privaten Kontext angewandt werden. Die Methode bietet einen hohen Praxisbezug. Sie erweitern sofort Ihre kommunikativen Fertigkeiten.

 

Ziele

• Die Grundvoraussetzung für gelingende Kommunikation kennen und diese ermöglichen können.
• Lernen spontan und authentisch empathisch zu kommunizieren.
• Lernen, aktuelle Konflikte zu lösen und sich nicht manipulieren zu lassen.
• Lernen, eine Strategie zur Lösung „heikler“ Gespräche und bestehender Konflikte.

 

Dozierende/r: Dr. Thomas Dyllick hat sich mit Leib und Seele für die Psychologie entschieden. „Es ist mir ein Anliegen, dass Personen lernen sich selbst besser zu verstehen. Somit lernen sie auch besser mit sich selbst und anderen umzugehen“. So einfach und direkt beschreibt der promovierte Wissenschaftler am Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Mannheim seine beruflichen Beweggründe. Oftmals verlässt er sein universitäres Umfeld, um Führungskräfte, Lehrer und Sozialarbeiter im Umgang mit sich selbst und anderen zu stärken. Seit 2013 leitet er als selbstständiger Trainer regelmäßig Workshops – in Kooperation mit dem ISMZ – Institut für Selbstmanagement und Motivation Zürich.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

ANMELDUNG

Jan
13
Mo
Kick-Off Klausurenphase – Souverän durch die Prüfungen @ KIT-Bibliothek, 3.OG Altbau
Jan 13 um 10:00 – 16:00
Feb
3
Mo
Präsentieren mit dem „Elevator Pitch“ @ ONLINE
Feb 3 um 9:00 – 17:00
Präsentieren mit dem "Elevator Pitch" @ ONLINE | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland
  • 60 wirkungsvolle Sekunden gestalten
  • Mit Charisma präsentieren lernen (Körpersprache und Rhetorik)
  • Elevator Pitch: Was ist das?, Warum gibt es ihn?, Wofür ist er gut?, Wie geht er genau? (Hintergründe, Aufbau, Ideen und Vorgehensweisen sowie Wirkungsweisen lernen)
  • Erarbeitung des persönlichen Elevator Pitch: charismatisch, wirkungsvoll, präzise auf den Punkt gebracht präsentieren
  • Testing vor dem Plenum inkl. Feedback und Video-Analyse

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Lernziele:

Die TN lernen die wirkungsvollen Hintergründe eines sehr guten Elevator Pitches.

Jeder einzelne Student erarbeitet seinen persönlichen Elevator Pitch. Dieser wird im Plenum präsentiert und gefeedbackt. Eine Videoanalyse wird zusätzlich angeboten, um die eigene Wirkung zu verstehen und zu verbessern.

Die TN können nach diesem Workshop sich charismatisch und wirkungsvoll in schnellen 60 Sekunden mit ihrem persönlichen Elevator Pitch präsentieren.

 

 

Dozierende/r: Als studierte Bankerin, zertifizierte Business-Trainerin und ausgebildete Unternehmer-Coach (lösungsfokussiertes und systemisches Coaching) bin ich Expertin für soft-skills. Die haben neben der fachlichen Ausrichtung einen ebenso enormen Stellenwert vor allem in der Arbeit mit Menschen. Ob in der Wirtschaft, in NPO´s oder auch im Privaten sind oft diese Skills gefragt, um erfolgreich und charismatisch aufzutreten, anerkannt zu werden oder einfach nur gut zu wirken. Meine Seminare sind interaktiv aufgebaut, mit vielen Einzel- und Gruppenübungen, Selbstreflexionen und Gesprächen. Studierende erhalten in geschütztem Rahmen die Möglichkeit, sich mit Ihren Fragen, Themen und Erfahrungen auseinanderzusetzen und Strategien zu entwickeln, wie sie wirkungsvoller ihren Alltag steuern können.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu den Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

ANMELDUNG

Feb
14
Fr
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ Online+
Feb 14 um 9:00 – 17:00
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ Online+ | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Im Studium, im Ehrenamt oder im Beruf entsteht häufig der Bedarf, neue Ideen und Projekt in Gruppen zu entwickeln. Ob bei einem Kick-off, bei regulären Besprechungen oder bei größeren Veranstaltungen- immer ist es nötig, mit Hilfe einer klaren Moderation Inhalte zu erarbeiten, Aufgaben zu definieren oder einen Konsens zu entwickeln. Der Seminartag soll Begriffe klären, Techniken aufzeigen und möglichst viel praktische Übungszeit bieten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Zugangsvoraussetzungen:

Für das Seminar sind keine Vorkenntnisse erforderlich

Weiterführend ist das Seminar „Kontroverse Diskussionen und schwierige Gruppen moderieren“ gedacht, für das man sich separat anmelden kann.

Lernziele:

Die Studierenden erhalten einige theoretische Grundlagen und prüfen den persönlichen Praxisbezug. Darüber hinaus kennen die Studierenden am Ende des Tages einige persönlich erprobte Techniken.

Themen werden sein:

  • Aufgaben und Haltung eines Moderators
  • Kurzer Blick auf Kommunikationstheorien
  • Veranstaltungsformate/ Besprechungsarten
  • Methoden der Moderation
  • Gesprächsführung in Arbeitsgruppen
  • Fragetechniken
  • Selbstreflexion

 

 

Durchführung:

Zu Beginn stehen vier Onlinelektionen mit Literatur, Methoden und kleinen persönlichen Übungen. Diese werden im Wochenrhythmus freigeschalten. Die kleinen Übungen werden gesammelt und dienen als Abgabe für den Workshop, der ja seit diesem Semester den Arbeitsumfang von 1 ects hat.

Im September folgt dann ein Workshop (4-5 Stunden) mit Moderationsanlässen und Rollenspielen, der auf den eigenen erarbeiteten Grundlagen aufbaut. Hier soll eine ganz praktische Anwendung erfolgen. Maximal können nach derzeitigem Stand 10 Studierende am Workshop teilnehmen. Für die Anrechnung des Seminars mit 1 ects sind die vier Onlinelektionen mit Übungen und die Teilnahme am Workshop notwendig.

Hinweis: Das Seminar „Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen“ kann als Grundlage für das Seminar  Moderation als Führungskompetenz – Umgang mit kontroversen Diskussionen und schwierigen Gruppen“ genutzt werden, das gleich aufgebaut ist und dessen Onlinelektionen direkt im Anschluss (Ende Juli bis Ende August) zur Verfügung stehen. Auch der zugehörige Workshop ist Mitte September. 

 

Veröffentlichung der Onlinelektionen:

Mittwoch 1. Juli 2020 bis 16:00 Uhr

Mittwoch 8. Juli 2020 bis 16:00 Uhr

Mittwoch 15. Juli 2020 bis 16:00 Uhr

Mittwoch 22.Juli 2020 bis 16:00 Uhr

 

Präsenztag Freitag 11.09.2020       ca. 9.00-13:00 Uhr

 

 

Dozierende/r: Judith Nägeli hat an der Universität Stuttgart Architektur und Stadtplanung studiert. Seit rund 20 Jahren ist sie im Bereich der Stadtplanung, Projektentwicklung und Kommunalberatung tätig. Rund vier Jahre war Judith Nägeli als Assistentin im Bereich Städtebau am Lehrstuhl von Frau Prof. Gothe am KIT tätig. Mit parallelen Weiterbildungen wie einem Aufbaustudium Mediation, ein zweijähriges Curriculum zum zertifizierten Business Coach, verschiedenen Elementen der Kommunikationstheorie und -praxis hat sie sich eine breite Palette an Themen erarbeitet. Seit 2005 ist Judith Nägeli selbständig als Kommunalberaterin, Moderatorin, Seminarleiterin und Coach und arbeitet in vielfältigen Situationen mit den unterschiedlichsten Menschen begeistert zusammen.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

ANMELDUNG

Sprechstunde für internationale Studierende @ HoC-Desk@KIT-Bibliothek (CS)
Feb 14 um 13:00 – 16:00
Sprechstunde für internationale Studierende @ HoC-Desk@KIT-Bibliothek (CS)

Internationale Studierende erhalten Hilfestellung im Bereich der Schlüsselkompetenzen im Studium (z.B. Lernen, Schreiben, Präsentieren und Recherchieren). Ein mehrsprachiges Tutor*innen-Team informiert und berät über die Angebote des HoC und der KIT-Bibliothek, mit einem Schwerpunkt auf E-Learning.