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Seminare finden Sie i.d.R. unter Lehrangebot!

Jun
28
Fr
Emotionale Intelligenz @ ONLINE+Geb.50.41 Raum 145/146
Jun 28 um 9:00 – 13:00
Emotionale Intelligenz @ ONLINE+Geb.50.41 Raum 145/146

Der Kurs wird  auf zwei Termine aufgeteilt: Fr. 22.01. (Online) + Fr. 29.01. (Präsenz: Geb 50.41, Raum 145/146)

#gefühlswelt #emotionsforschung #befindlichkeit im alltag #akzeptanz #praxisnahe strategien

Wenn wir im Reinen mit uns selbst sind, fällt es uns leicht, „klar zu sehen“: Wir wissen, ob wir fröhlich, traurig oder wütend sind und können diesem Gefühl Ausdruck verleihen. Gefühle stellen „innere Regungen“ dar, die nach Ausdruck verlangen. Sind wir wütend, enttäuscht, fröhlich oder verwirrt, ist es wichtig, diese Gefühlsqualitäten wahrzunehmen und zu akzeptieren. Ein weiterer Schritt besteht darin, uns unserer Umwelt mitzuteilen. Behalten wir unsere Gefühle nämlich zu lange für uns, kann dies belastend sein und langfristig zu psychischen und/oder körperlichen Beschwerden führen. Unsere Befindlichkeiten wahrzunehmen, zu benennen und zu artikulieren sind somit grundlegende Kompetenzen für ein zufriedenes und ausgeglichenes Leben.

Der Workshop bietet einen Einblick in die Forschung und regt die Teilnehmenden dazu an die eigenen Befindlichkeiten im Alltag zu erkennen, anzunehmen und zu artikulieren – wichtige Kompetenzen, um sich langfristig wohl und ausgeglichen zu fühlen.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: Aktive Teilnahme im Workshop sowie weitere Teilaufgaben, diese können z. B. sein:

– Vor- und Nachbereitung (z. B. in Form selbstständiger Lektüre von empfohlener Fachliteratur)

– Durchführung der im Workshop empfohlenen Transferaufgaben

– Schriftlicher Reflexionsbericht oder adäquate Leistung

– E-Learning-Anteile

 

 

Dozierende/r: Marie-Hélène Seidl-Scheerer spezialisierte sich im Rahmen ihres Psychologie-Studiums (Universität Wien) und einer fachspezifischen Weiterbildung auf die Beratung und Behandlung von Patienten im klinischen und gesundheitspsychologischen Bereich. So arbeitete sie viele Jahre in Einrichtungen der Pädagogik, der Geriatrie, des Strafvollzuges und der Rehabilitation, bevor sie am KIT / Lehrstuhl für Angewandte Psychologie promovierte und sich als Psychologin und systemischer Business-Coach in eigener Praxis selbständig machte. Neben ihrer beratenden Tätigkeit konzipiert sie für das HoC Workshops zu Themen der persönlichen Weiterentwicklung (u.a. Resilienz, emotional Intelligenz) und integriert neben systemisch-lösungsorientierten Ansätzen auch ressourcenorientierte und künstlerisch-kreative Aspekte in ihre Arbeit.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Jul
4
Do
Stärken und Potentiale entdecken und entfalten @ Online
Jul 4 um 9:00 – 13:00
Stärken und Potentiale entdecken und entfalten @ Online | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

#positive gefühle #glück #signaturstärken #engagement #wohlbefinden

Uns alle verbindet der Wunsch, glücklich zu sein, uns wohlzufühlen oder – in die Sprache der Positiven Psychologie übersetzt – „aufzublühen“. In der heutigen Zeit, geprägt von vielfältigen Anforderungen und Druck im Studium und Privatleben entsteht häufig ein Gefühl der Unzufriedenheit. Wir verlieren den Blick darauf, was uns glücklich und stark macht, unser Wohlbefinden steigert und zu einem guten Lebensgefühl beiträgt.
Dieser Workshop ist eine Einladung, sich damit zu beschäftigen, was „Glück“ und „gelingendes Leben“ für Sie persönlich bedeutet und wie Sie besser für die eigene Zufriedenheit und das eigene Wohlbefinden sorgen können. Auf der Basis theoretischer Hintergründe der Positiven Psychologie – der Wissenschaft vom gelingenden und erfüllten Leben – und persönlichen Reflexionen erhalten Sie die Möglichkeit, sich mit Ihren Stärken, Emotionen und Glücksmomenten auseinanderzusetzen und erarbeiten Möglichkeiten, diese weiter zu entwickeln und im Alltag besser zu nutzen.

Der Workshop wurde für die Onlinevariante in zwei Sitzungen aufgeteilt: Do. 10.12. & 17.12.!

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: Aktive Teilnahme im Workshop sowie weitere Teilaufgaben, diese können z. B. sein:

– Vor- und Nachbereitung (z. B. in Form selbstständiger Lektüre von empfohlener Fachliteratur)

– Durchführung der im Workshop empfohlenen Transferaufgaben

– Schriftlicher Reflexionsbericht oder adäquate Leistung

– E-Learning-Anteile

 

 

Dozierende/r: Manuela Schnaubelt ist Trainerin für Stressmanagement, Selbst- und Zeitmanagement, Achtsamkeit und Meditation. Seit 2013 bietet sie im SP1 am HoC Seminare zum Thema Stress- und Zeitmanagement an. Im Lehrangebot des Schwerpunkt 5 ist sie mit Workshops zu den Themen ‚Achtsamkeit’, ‚Stärken und Potenziale entdecken und entfalten’ und ‚Flow erleben’ vertreten. Die Seminare sind interaktiv aufgebaut, mit vielen Einzel- und Gruppenübungen, Selbstreflexionen und Gesprächen. Studierende erhalten in geschütztem Rahmen die Möglichkeit, sich mit Ihren Fragen, Themen und Erfahrungen auseinanderzusetzen und Strategien zu entwickeln, wie sie ruhiger, gelassener und vielleicht auch ein stückweit glücklicher ihren Alltag steuern können,
Manuela Schnaubelt bringt über 20 Jahre Erfahrung in verschiedenen Positionen in den Bereichen Werbung, Marketing und Kommunikation mit. Sie hat in Mainz Wirtschaftswissenschaften studiert, ist verheiratet und hat einen Sohn.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Jul
5
Fr
Wie geht Team? Ein Training im Hochseilgarten @ ENTFÄLLT
Jul 5 um 9:00 – 17:00
Wie geht Team? Ein Training im Hochseilgarten @ ENTFÄLLT | Ettlingen | Baden-Württemberg | Deutschland

It#gruppendynamik #better together #rollen #herausforderung #führung

 

Was macht ‚funktionierende‘ Teams aus? Und was ist überhaupt ein gut ‚funktionierendes‘ Team? Gemeinsam wollen wir uns auf Spurensuche machen, welche Besonderheiten, Regeln und Eigenheiten aus einer Gruppe ein #Team machen. Wir starten mit einigen Basics zum Thema aus der Pädagogik und Psychologie. Natürlich nutzen wir dann auch unterschiedliche Problemlöseaufgaben aus dem Bereich der Erlebnispädagogik die im Hochseilgarten GATE e.V. sowohl von Schulklassen, als auch von Führungskräften großer und mittelständischer Unternehmen genutzt werden, um einen neuen Blick auf ihre eigenen Teams zu gewinnen.
Treffpunkt ist um 9 Uhr im Augustinusheim (Ettlinger Zimmer) in der Schöllbronner Str.78, 76275 Ettlingen. Wir treffen uns NICHT im Hochseilgarten.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: Aktive Teilnahme im Workshop sowie weitere Teilaufgaben, diese können z. B. sein:

– Vor- und Nachbereitung (z. B. in Form selbstständiger Lektüre von empfohlener Fachliteratur)

– Durchführung der im Workshop empfohlenen Transferaufgaben

– Schriftlicher Reflexionsbericht oder adäquate Leistung

– E-Learning-Anteile

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu den Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Jul
17
Mi
Einführung in Körpersprache @ Geb. 30.95 Seminarraum A und B
Jul 17 um 9:00 – 17:00
Einführung in Körpersprache @ Geb. 30.95 Seminarraum A und B

#körpersignale #körper&psyche #somatopsychik #ressourcen

 

Beim Thema Körpersprache denkt man zunächst an Körperhaltung, Bewegung, Gestik oder Mimik – also an Möglichkeiten, mit denen der Körper nach außen spricht. In diesem Workshop geht es aber darum, wie der Körper nach innen spricht. Unter diesem Blickwinkel sind Kopfweh, Schlafmangel oder Bauschmerzen körpersprachliche Signale. Deren Code kann man lernen zu entschlüsseln, um daraus zu bestimmen, was einem gut tut.

Der Workshop lädt ein, sich dem Thema Körpersprache auf eine grundsätzliche Weise zu nähern, die neue Perspektiven auf die Sprache des Organismus und seiner Botschaften ermöglicht.
Am Ende des Workshops stehen folgende Ziele:

  • Kenntnisse erwerben über die Grundlagen der Wechselwirkungen zwischen den bewussten und den unbewussten/unwillkürlichen Prozessen im Organismus
  • Erforschen der Beziehungsgestaltung zwischen einem Phänomen/Symptom und der betroffenen Person
  • Erprobung eines Perspektivwechsels: „aus der Sicht des Phänomens/Symptoms“
  • Planung erster Schritte für einen Wandel der Beziehungsgestaltung

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: Aktive Teilnahme im Workshop sowie weitere Teilaufgaben, diese können z. B. sein:

– Vor- und Nachbereitung (z. B. in Form selbstständiger Lektüre von empfohlener Fachliteratur)

– Durchführung der im Workshop empfohlenen Transferaufgaben

– Schriftlicher Reflexionsbericht oder adäquate Leistung

– E-Learning-Anteile

 

 

Dozierende/r: Andreas Lelley. Jahrgang 75, Vater von 3 Kindern, arbeitet als Körperpsychotherapeut (Hypno-Systemisch sowie nach der Hakomi Methode) in der SysTelios Klinik für psychosomatische Gesundheitsentwicklung in Siedelsbrunn, Lehrer für Taijiquan, Trainer für Intuitives Bogenschießen und Wildnis-Coach. Sein Augenmerk richtet sich insbesondere auf die Schulung der Achtsamkeit als eine der Kernkompetenzen für persönliche Weiterentwicklung.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Sep
4
Mi
Die Kraft der Absichtslosigkeit: intuitives Bogenschießen @ ENTFÄLLT!
Sep 4 um 9:00 – 16:00
Die Kraft der Absichtslosigkeit: intuitives Bogenschießen @ ENTFÄLLT!

Die Veranstaltung muss aus aktuellem Anlass leider entfallen!

#fokussierung #offenheit #körpergefühl #intuition

 

Zentrierung, Aufrichtung, Kontakt zu mir selbst – ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren: Das sind Fähigkeiten, die in vielen Lebenssituationen von Bedeutung sind. Im Studium helfen Sie bei der Bewältigung von Prüfungssituationen oder beim Treffen wichtiger Entscheidungen. Das intuitive Bogenschießen ist eine Möglichkeit, genau diese Fähigkeit einzuüben und am eigenen Leib erfahrbar zu machen.

Beim intuitiven Bogenschießen ruhen beide Augen auf dem Ziel, wir sind offen für weitere Wahrnehmungen. Durch einen kontinuierlichen Abgleich von Ziel und tatsächlich Erreichtem gewinnen wir eine veränderte körperliche und geistige Einstellung. Es kommt darauf an, einen achtsamen Wahrnehmungszustand mit den richtigen Bewegungsmustern zu verbinden und den Pfeil intuitiv zu lösen.

Die Technik des Schulterblattzuges, die angewendet wird, haben wir von den Zen-Schützen abgeschaut. Gepaart mit den Prinzipien des Taijiuan und Elementen der Achtsamkeit vermitteln wir hier eine Form des Bogenschießens, die über zehn Jahre Praxiserfahrung hat.
Wir schießen mit Recurve Take Down (abnehmbare Wurfarme) Bögen und Carbonpfeilen. Das Material, inkl. der Schutzausrüstung wird gestellt. Für die Benutzung des Materials wird eine Pauschale von 5€ fällig.

Der Workshop verfolgt untenstehende Ziele:

  • Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit
  • Verbesserung der Aufmerksamkeit bei Zielfindungsprozessen: Erleben von Zentrierung und Aufrichtung beim Zielen (sich mit dem Ziel verbinden/ausrichten), ohne die eigene Mitte zu verlieren
  • Reaktivierung des persönlichen Bauchgefühls (Intuition)
  • Training der Konzentrationsfähigkeit
  • Erwerb von Grundlagen des Bogenschießens (Sicherheit, Materialkunde, Schießtechnik/ Schulterblattzug)

Bitte beachten: Die Teilnehmerzahl ist auf Grund der vorhandenen Bögen auf 12 TN begrenzt.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: Aktive Teilnahme im Workshop sowie weitere Teilaufgaben, diese können z. B. sein:

– Vor- und Nachbereitung (z. B. in Form selbstständiger Lektüre von empfohlener Fachliteratur)

– Durchführung der im Workshop empfohlenen Transferaufgaben

– Schriftlicher Reflexionsbericht oder adäquate Leistung

– E-Learning-Anteile

 

 

Dozierende/r: Andreas Lelley. Jahrgang 75, Vater von 3 Kindern, arbeitet als Körperpsychotherapeut (Hypno-Systemisch sowie nach der Hakomi Methode) in der SysTelios Klinik für psychosomatische Gesundheitsentwicklung in Siedelsbrunn, Lehrer für Taijiquan, Trainer für Intuitives Bogenschießen und Wildnis-Coach. Sein Augenmerk richtet sich insbesondere auf die Schulung der Achtsamkeit als eine der Kernkompetenzen für persönliche Weiterentwicklung.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Sep
11
Mi
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ Online+
Sep 11 um 9:00 – 17:00
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ Online+ | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Im Studium, im Ehrenamt oder im Beruf entsteht häufig der Bedarf, neue Ideen und Projekt in Gruppen zu entwickeln. Ob bei einem Kick-off, bei regulären Besprechungen oder bei größeren Veranstaltungen- immer ist es nötig, mit Hilfe einer klaren Moderation Inhalte zu erarbeiten, Aufgaben zu definieren oder einen Konsens zu entwickeln. Der Seminartag soll Begriffe klären, Techniken aufzeigen und möglichst viel praktische Übungszeit bieten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Zugangsvoraussetzungen:

Für das Seminar sind keine Vorkenntnisse erforderlich

Weiterführend ist das Seminar „Kontroverse Diskussionen und schwierige Gruppen moderieren“ gedacht, für das man sich separat anmelden kann.

Lernziele:

Die Studierenden erhalten einige theoretische Grundlagen und prüfen den persönlichen Praxisbezug. Darüber hinaus kennen die Studierenden am Ende des Tages einige persönlich erprobte Techniken.

Themen werden sein:

  • Aufgaben und Haltung eines Moderators
  • Kurzer Blick auf Kommunikationstheorien
  • Veranstaltungsformate/ Besprechungsarten
  • Methoden der Moderation
  • Gesprächsführung in Arbeitsgruppen
  • Fragetechniken
  • Selbstreflexion

 

 

Durchführung:

Zu Beginn stehen vier Onlinelektionen mit Literatur, Methoden und kleinen persönlichen Übungen. Diese werden im Wochenrhythmus freigeschalten. Die kleinen Übungen werden gesammelt und dienen als Abgabe für den Workshop, der ja seit diesem Semester den Arbeitsumfang von 1 ects hat.

Im September folgt dann ein Workshop (4-5 Stunden) mit Moderationsanlässen und Rollenspielen, der auf den eigenen erarbeiteten Grundlagen aufbaut. Hier soll eine ganz praktische Anwendung erfolgen. Maximal können nach derzeitigem Stand 10 Studierende am Workshop teilnehmen. Für die Anrechnung des Seminars mit 1 ects sind die vier Onlinelektionen mit Übungen und die Teilnahme am Workshop notwendig.

Hinweis: Das Seminar „Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen“ kann als Grundlage für das Seminar  Moderation als Führungskompetenz – Umgang mit kontroversen Diskussionen und schwierigen Gruppen“ genutzt werden, das gleich aufgebaut ist und dessen Onlinelektionen direkt im Anschluss (Ende Juli bis Ende August) zur Verfügung stehen. Auch der zugehörige Workshop ist Mitte September. 

 

Veröffentlichung der Onlinelektionen:

Mittwoch 1. Juli 2020 bis 16:00 Uhr

Mittwoch 8. Juli 2020 bis 16:00 Uhr

Mittwoch 15. Juli 2020 bis 16:00 Uhr

Mittwoch 22.Juli 2020 bis 16:00 Uhr

 

Präsenztag Freitag 11.09.2020       ca. 9.00-13:00 Uhr

 

 

Dozierende/r: Judith Nägeli hat an der Universität Stuttgart Architektur und Stadtplanung studiert. Seit rund 20 Jahren ist sie im Bereich der Stadtplanung, Projektentwicklung und Kommunalberatung tätig. Rund vier Jahre war Judith Nägeli als Assistentin im Bereich Städtebau am Lehrstuhl von Frau Prof. Gothe am KIT tätig. Mit parallelen Weiterbildungen wie einem Aufbaustudium Mediation, ein zweijähriges Curriculum zum zertifizierten Business Coach, verschiedenen Elementen der Kommunikationstheorie und -praxis hat sie sich eine breite Palette an Themen erarbeitet. Seit 2005 ist Judith Nägeli selbständig als Kommunalberaterin, Moderatorin, Seminarleiterin und Coach und arbeitet in vielfältigen Situationen mit den unterschiedlichsten Menschen begeistert zusammen.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Sep
16
Mo
Zwischen Stabilität und Innovation: Bi-Modale Führungsmodelle für eine Wirtschaft im Wandel @ Online
Sep 16 um 9:00 – 17:00
Zwischen Stabilität und Innovation: Bi-Modale Führungsmodelle für eine Wirtschaft im Wandel @ Online

#digital&servant leadership #agiles führen #mindset shift #haltung #dialog

 

Stetiger Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft stellen Unternehmen und Führungskräfte vor große Herausforderungen. Stabilität, Zuverlässigkeit und Sicherheit gelten als traditionelle Orientierung, doch Innovation, Schnelligkeit und Agilität fordern einen neuen „Mindset“. Eine erste Auflösung erfährt dieses Dilemma zweier Welten im Konzept einer „bi-modalen“ Ausrichtung. Nur wer beide Modi in den Change-Prozessen beherrscht, wird erfolgreich und situationsgerecht führen können.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkunden, erleben, erfahren und reflektieren:

  • Drei aktuelle Führungskonzepte (Digital, Servant und Kairos Leadership) mit einer „bi-modalen“ Ausrichtung
  • Impulse und Methoden zur persönlichen Erweiterung der Kompetenzen
  • Das Spannungsgefüge, in dem die Aufgabe und Funktion exzellenter Führung steht
  • Praktische Handlungsmodelle zur weiteren Vertiefung und Praxisvorbereitung

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: Aktive Teilnahme im Workshop sowie weitere Teilaufgaben, diese können z. B. sein:

– Vor- und Nachbereitung (z. B. in Form selbstständiger Lektüre von empfohlener Fachliteratur)

– Durchführung der im Workshop empfohlenen Transferaufgaben

– Schriftlicher Reflexionsbericht oder adäquate Leistung

– E-Learning-Anteile

 

 

 

Dozierende/r: Aufgewachsen zwischen Wald und Wiesen in einer bunten Dorfgemeinschaft erweiterte ich meine Lebenskreise mit aktiver Jugendarbeit und Zivildienst, mit Auslandsreisen und Studien der Theologie und Sozialpädagogik. Lebenslanges Lernen unterstützte ich einige Jahre als Referent für Mitarbeiterfortbildung und aktuell als nebenamtlicher Dozent an Hochschulen. Als Leiter und Geschäftsführer zweier Bildungswerke gestaltete ich den Raum für Herzens-Bildung, Lebens-Kunst und Lebens-Wandel. Ausbildungen in Beratung, Supervision, Coaching, Dialogprozess-Begleitung und Therapie vertieften meine Wahrnehmungen und Selbsterkenntnisse. Zuhören und Inspirieren, Sinn-ieren und Strukturieren gehören zum Werkzeug meiner Begleitung in Grund-Fragen: Wie entdecken wir unsere Berufung? Welchen Sinn und Wert erkennen und geben wir uns in Krisen und Umbrüchen? Als ‚Sinn-Sucher‘ und ‚Fährmann an Übergängen‘ arbeite ich seit 5 Jahren selbstständig in eigener Praxis. Auf der Basis der großartigen Arbeiten von Viktor Frankl und seiner ihm nachfolgenden Schüler*innen und Kolleg*innen (Alfred Längle, Elisabeth Lukas, Boglarka Hadinger u.a.) bilden die Logotherapie und die Existenzanalyse meine zwei Flügel für die ‚Sinn-erkundung‘ als ‚Sinn- & Werte-Coach‘.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Okt
5
Sa
Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ ONLINE
Okt 5 um 10:00 – 17:00
Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ ONLINE | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Nicht nur sprachliche Hürden erschweren einem manchmal den Zugang zu einer anderen Kultur. Oft noch weitreichender sind Missverständnisse aufgrund anderer kultureller Werte, Vorstellungen und Handlungsweisen. Und diese haben Folgen für unsere Kommunikation und unseren Umgang miteinander.

Damit das Ankommen in einer neuen Kultur noch besser gelingt, kann es hilfreich sein, wenn wir uns mit Ähnlichkeiten und Unterschieden von Kulturen beschäftigen. So haben wir die Chance die Gemeinsamkeiten und die jeweils anderen Perspektiven auf die Welt zu nutzen.

Mithilfe von theoretischem Input und abwechslungsreichen Übungen werden Sie sich grundlegende interkulturelle Fähigkeiten erarbeiten. Und natürlich bleibt viel Zeit für Ihre Fragen!

 

Ziele

Die Teilnehmer*innen

  • können grundlegende theoretische Einsichten in das Thema „Interkulturelle Kompetenz“ nachvollziehen;
  • sind sich der eigenen Prägungen, Einstellungen und Erfahrungen bewusst.
  • sind über das Führen eines Interkulturalitäts-Journals (schriftlich) in der Lage, aufmerksamer für interkulturelle Begegnungen zu sein und sich weiterführend mit den Inhalten und der eigenen Haltung auseinanderzusetzen (optional).

Studierende, die neu nach Deutschland kommen

  • kennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der eigenen und der deutschen Kultur;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur mit sich bringt, sensibilisiert;
  • kennen Anzeichen eines Kulturschocks und können konstruktiv damit umgehen.

Studierende, die bereits länger in Deutschland sind

  • sind für die Situation neu in Deutschland ankommender Studierender sensibilisiert;
  • können Ankommende beim Zurechtfinden in Deutschland unterstützten.;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur (bspw. im Rahmen eines Auslandsaufenthalts) mit sich bringt, sensibilisiert.

 

Dozierende/r: Birgit Opielka ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin (Humboldt-Universität Berlin), Personal- und Organisationsentwicklerin, ProfilPASS-Beraterin, Mediatorin und systemischer/ NLP-Coach. Seit 2005 arbeitet sie als freiberufliche Trainerin, Dozentin und Coach für verschiedene Bildungseinrichtungen, Firmen, Organisationen und Institutionen. Für die Landeszentrale für Politische Bildung arbeitet sie seit 2012 als E-Learning-Tutorin. Ihre Schwerpunkte sind: Interkulturelle Kompetenz, Gender Mainstreaming, Kommunikation und Konfliktmanagement, Führungskräfte- und Teamentwicklung. Das Thema (Digitale) Ethik und Nachhaltigkeit beschäftigt sie seit Ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialökologie in Bonn im Jahre 1997 (heute Siegburg).

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Okt
11
Fr
Data Literacy: Qualitative Forschungsmethoden für Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften @ ONLINE
Okt 11 um 9:00 – 18:00

Ob Experteninterview, Fokusgruppe oder Beobachtung: So genannte qualitative Methoden werden eingesetzt, um Neues zu
entdecken und ein tiefgreifendes Verständnis von Personen(-gruppen) oder Phänomenen zu erzielen. Im Seminar können
Studierende anhand an einer realen Fragestellung die Logik qualitativen Forschens erfahren, sich mit gängigen und neuartigen
Methoden vertraut machen und eigene Erfahrungen bei der Datenerhebung und –auswertung sammeln. Grundlegende Fragen
werden sein:

  • Welche gängigen Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung gibt es?
  • Wann werden qualitative Methoden sinnvoll eingesetzt? Welches Vorgehen eignet sich typischerweise für welche
    Fragestellungen?
  • Von welchen Annahmen geht qualitative Forschung aus?
  • Anwendungsorientiert: Welche Aspekte habe ich z.B. bei der Gesprächsführung zu beachten? Wie komme ich an wichtige
    Personen und Dokumente heran? Wie behalte ich den Überblick über meine Daten?
  • Wie ist ein typischer Forschungsprozess aufgebaut?
  • Wodurch zeichnen sich gute wissenschaftliche Praxis undethisches Handeln im Forschungskontext aus?

Im Rahmen des Seminars können auch Fragestellungen aus eigenen studentischen Projekten (z.B. im Rahmen von
Abschlussarbeiten) besprochen werden.

 

Ziele

Die Studierenden:

  • sind mit den methodologischen Grundlagen qualitativer Forschung vertraut und können diese selbstständig formulieren haben einen Überblick über die wichtigsten Methoden und sind in der Lage zu beurteilen, welche Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung für welche Fragestellungen geeignet sind
  • können einen idealtypischen Forschungsprozess skizzieren
  • machen erste Erfahrungen in der Erhebung und Aufbereitung von Daten und sind in der Lage, damit verbundene methodologische Aspekte zu reflektieren
  • können erste eigene Ideen für die Entwicklung von Forschungsdesigns formulieren
  • machen sich Standards guter wissenschaftlicher Praxis und ethischen Forschungshandelns zu eigen

 

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Seminarteilnahme + Zusatzaufgabe (online betreut)

 

Zugangsvoraussetzungen

Freude daran, sich etwas intensiver und aus unterschiedlichen Perspektiven mit einem Thema auseinander zu setzen.
Bereitschaft zum Lesen auch englischsprachiger Texte.
Die Bereitschaft, Impulsreferate zu übernehmen.
Aktive Mitarbeit in den Übungen.

 

Literaturhinweise

Bohnsack, Ralf/ Marotzki, Winfried/ Meuser, Michael (2003) (Hrsg.): Hauptbegriffe qualitativer Sozialforschung. Opladen: Leske + Budrich
Flick, Uwe (2009): Sozialforschung. Methoden und Anwendungen. Ein Überblick für die BA-Studiengänge. Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Flick, Uwe/von Kardoff, Ernst/Steinke, Ines (2007): Qualitative Sozialforschung: Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Froschauer, Ulrike/Lueger, Manfred (2009): Interpretative Sozialforschung: Der Prozess. Wien: facultas [utb]
Lueger, Manfred (2010): Interpretative Sozialforschung: Die Methoden. Wien: facultas [utb]

 

 

Dozierende/r: Dominic Eberhardt ist Senior Research Manager bei der Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM Berlin) im Bereich qualitativer Forschung für in den Branchen FMCG, Retail, Mobility & Financial Services. Er hat am Karlsruher Institut für Technologie seinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen gemacht mit einem Fokus auf Produkt- & Innovationsmanagement. Seine derzeitigen Schwerpunktthemen befassen sich mit den Methoden des (Service) Design Thinking und den Chancen und Herausforderungen der digitale Transformation von Unternehmen im Vertrieb & Marketing.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Okt
17
Do
Slow communication – meaningful communication für mehr outcome @ ONLINE
Okt 17 um 9:30 – 16:30
Slow communication - meaningful communication für mehr outcome @ ONLINE | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Impulse für mehr Spaß, Schlagkraft und Kreativität in der Kommunikation und Zusammenarbeit. – die Voraussetzung für agiles Arbeiten.

Studien haben gezeigt: Das menschliche Gehirn ist nicht wirklich multitaskingfähig. Doch die übliche Kommunikation in unserem Alltag ist geprägt vom Multitasking. Wir werden durch Mails, Anrufe oder andere Ablenkunken ständig in unserer Konzentration herausgerissen, Meetings bleiben an der Oberfläche, das Wesentliche geht im Informationsrauschen verloren. Die Folge: mehr Stress, Missverständnisse, ungenaues Denken, Überforderung. So erreichen wir weniger als möglich wäre und treffen schlechtere Entscheidungen.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Lernziele:

Fit für effektive, sinnhafte Kommunikation und wirksames Handeln im Studium und Beruf.

 

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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