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Seminare finden Sie i.d.R. unter Lehrangebot!

Jul
1
Do
Überzeugend präsentieren durch Storyboarding @ ONLINE
Jul 1 um 9:00 – 17:00
Überzeugend präsentieren durch Storyboarding @ ONLINE

Die Veranstaltung muss aus gegebenem Anlass leider entfallen!

 

Sowohl im Universitätsumfeld als auch im späteren Berufsleben müssen zuvor erar­bei­tete Informationen und Inhalte aussagekräftig, strukturiert, verständlich und zielgruppenorientiert vermittelt werden. Hierfür existieren in der Praxis verschiedene Instrumente und Methoden. Im Fokus dieses Workshops stehen das Kennenlernen und Implementieren der Methoden „Stakeholderanalyse“ und „Storyboarding“. Die Studierenden erhalten die Chance, beide Methoden im Rahmen einer realitätsnahen Fallstudie aus dem IT-Berufsumfeld in Kleingruppenarbeit anzuwenden und zu verinnerlichen.

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Zugangsvoraussetzungen:

  • Grundverständnis im IT-Umfeld (insb. Grundlagen BigData sollten bekannt sein)
  • Bereitschaft zur aktiven Teilnahme am Workshop

Lernziele:

Die Teilnehmenden lernen

  • die Erwartungen unterschiedlicher Zielpersonen/-gruppen abzuschätzen
  • die Erstellung und Verfeinerung eines Storyboards durchzuführen und praktisch anzuwenden
  • Zielpublikums-orientierte Vortragsinhalte zu erstellen

Positiv- und Negativ-Kriterien für gute, einfach zu verstehende Präsentationen zu identifizieren

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu den Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

ANMELDUNG

Jul
9
Fr
Stimme, Ausdruck und Körperwahrnehmung @ ONLINE
Jul 9 um 10:00 – 14:00
Stimme, Ausdruck und Körperwahrnehmung @ ONLINE

Innerhalb des Workshops, der sich dem Phänomen Stimme unter vielen Gesichtspunkten widmet,  geht es darum, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Bewusstsein für ihre Stimme zu verschaffen. Sie lernen durch ein umfangreiches Repertoire an Stimm- und Körperwahrnehmungsübungen viele und neue Facetten des stimmlichen Ausdrucks kennen. Zudem geht es um die Wahrnehmung und Optimierung des persönlichen Auftretens. Darüberhinaus werden wir in gemeinsamen Übungen einen ökonomischen Umgang mit der Stimme erarbeiten, um eventuellen funktionellen Stimmerkrankungen vorzubeugen.

 

Termine:

Der Workshop wurde für die Online-Variante in zwei Termine aufgeteilt.

09.07.21 & 16.07.21, jeweils 10 – 14 Uhr

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Lernziele:

  • Kennenlernen und Optimieren der eigenen Stimme / Sprechweise
  • den stimmlichen Ausdruck (neu-) entfalten
  • Vortragstechniken,
  • Körperwahrnehmung, Körpersprache
  • eventuellen Stimmproblemen vorbeugen

 

 

Dozierende/r: Ruth Floeren ist Opernsängerin. Nach einer internationalen Gesangskarriere ist sie nun tätig als Gymnasiallehrerin in den Fächern Musik und Deutsch sowie als Dozentin am Seminar für Lehrerbildung und Didaktik und am KIT (HoC, MPK) in den Fachbereichen Pädagogische Psychologie und Stimmbildung/Sprechtraining.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

ANMELDUNG

Sep
10
Fr
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ ONLINE
Sep 10 um 9:00 – 13:00
Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen @ ONLINE | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Im Studium, im Ehrenamt oder im Beruf entsteht häufig der Bedarf, neue Ideen und Projekt in Gruppen zu entwickeln. Ob bei einem Kick-off, bei regulären Besprechungen oder bei größeren Veranstaltungen- immer ist es nötig, mit Hilfe einer klaren Moderation Inhalte zu erarbeiten, Aufgaben zu definieren oder einen Konsens zu entwickeln. Der Seminartag soll Begriffe klären, Techniken aufzeigen und möglichst viel praktische Übungszeit bieten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Im Vorfeld der Veranstaltung werden Online-Lektionen veröffentlicht (wöchentlich ab dem 13.08.21, jeweils ab 16 Uhr)!

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Teilnahme + Transferaufgabe (wird von den Dozierenden bekannt gegeben)

Zugangsvoraussetzungen:

Für das Seminar sind keine Vorkenntnisse erforderlich

Weiterführend ist das Seminar „Kontroverse Diskussionen und schwierige Gruppen moderieren“ gedacht, für das man sich separat anmelden kann.

Lernziele:

Die Studierenden erhalten einige theoretische Grundlagen und prüfen den persönlichen Praxisbezug. Darüber hinaus kennen die Studierenden am Ende des Tages einige persönlich erprobte Techniken.

Themen werden sein:

  • Aufgaben und Haltung eines Moderators
  • Kurzer Blick auf Kommunikationstheorien
  • Veranstaltungsformate/ Besprechungsarten
  • Methoden der Moderation
  • Gesprächsführung in Arbeitsgruppen
  • Fragetechniken
  • Selbstreflexion

 

 

Durchführung:

Zu Beginn stehen vier Onlinelektionen mit Literatur, Methoden und kleinen persönlichen Übungen. Diese werden im Wochenrhythmus freigeschalten. Die kleinen Übungen werden gesammelt und dienen als Abgabe für den Workshop, der ja seit diesem Semester den Arbeitsumfang von 1 ects hat.

Im September folgt dann ein Workshop (4-5 Stunden) mit Moderationsanlässen und Rollenspielen, der auf den eigenen erarbeiteten Grundlagen aufbaut. Hier soll eine ganz praktische Anwendung erfolgen. Maximal können nach derzeitigem Stand 10 Studierende am Workshop teilnehmen. Für die Anrechnung des Seminars mit 1 ects sind die vier Onlinelektionen mit Übungen und die Teilnahme am Workshop notwendig.

Hinweis: Der Workshop „Einstieg in die Moderation von Gruppen und Veranstaltungen“ kann als Grundlage für den Workshop  „Moderation als Führungskompetenz – Umgang mit kontroversen Diskussionen und schwierigen Gruppen“ (24.09.21) genutzt werden.

 

 

Dozierende/r: Judith Nägeli hat an der Universität Stuttgart Architektur und Stadtplanung studiert. Seit rund 20 Jahren ist sie im Bereich der Stadtplanung, Projektentwicklung und Kommunalberatung tätig. Rund vier Jahre war Judith Nägeli als Assistentin im Bereich Städtebau am Lehrstuhl von Frau Prof. Gothe am KIT tätig. Mit parallelen Weiterbildungen wie einem Aufbaustudium Mediation, ein zweijähriges Curriculum zum zertifizierten Business Coach, verschiedenen Elementen der Kommunikationstheorie und -praxis hat sie sich eine breite Palette an Themen erarbeitet. Seit 2005 ist Judith Nägeli selbständig als Kommunalberaterin, Moderatorin, Seminarleiterin und Coach und arbeitet in vielfältigen Situationen mit den unterschiedlichsten Menschen begeistert zusammen.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

ANMELDUNG

Sep
17
Fr
Data Literacy: Qualitative Forschungsmethoden für Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften @ ONLINE
Sep 17 um 9:00 – 18:00

Ob Experteninterview, Fokusgruppe oder Beobachtung: So genannte qualitative Methoden werden eingesetzt, um Neues zu
entdecken und ein tiefgreifendes Verständnis von Personen(-gruppen) oder Phänomenen zu erzielen. Im Seminar können
Studierende anhand an einer realen Fragestellung die Logik qualitativen Forschens erfahren, sich mit gängigen und neuartigen
Methoden vertraut machen und eigene Erfahrungen bei der Datenerhebung und –auswertung sammeln. Grundlegende Fragen
werden sein:

  • Welche gängigen Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung gibt es?
  • Wann werden qualitative Methoden sinnvoll eingesetzt? Welches Vorgehen eignet sich typischerweise für welche
    Fragestellungen?
  • Von welchen Annahmen geht qualitative Forschung aus?
  • Anwendungsorientiert: Welche Aspekte habe ich z.B. bei der Gesprächsführung zu beachten? Wie komme ich an wichtige
    Personen und Dokumente heran? Wie behalte ich den Überblick über meine Daten?
  • Wie ist ein typischer Forschungsprozess aufgebaut?
  • Wodurch zeichnen sich gute wissenschaftliche Praxis undethisches Handeln im Forschungskontext aus?

Im Rahmen des Seminars können auch Fragestellungen aus eigenen studentischen Projekten (z.B. im Rahmen von
Abschlussarbeiten) besprochen werden.

 

Ziele

Die Studierenden:

  • sind mit den methodologischen Grundlagen qualitativer Forschung vertraut und können diese selbstständig formulieren haben einen Überblick über die wichtigsten Methoden und sind in der Lage zu beurteilen, welche Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung für welche Fragestellungen geeignet sind
  • können einen idealtypischen Forschungsprozess skizzieren
  • machen erste Erfahrungen in der Erhebung und Aufbereitung von Daten und sind in der Lage, damit verbundene methodologische Aspekte zu reflektieren
  • können erste eigene Ideen für die Entwicklung von Forschungsdesigns formulieren
  • machen sich Standards guter wissenschaftlicher Praxis und ethischen Forschungshandelns zu eigen

 

 

Arbeitsaufwand für ECTS:

1 ECTS: aktive Seminarteilnahme + Zusatzaufgabe (online betreut)

 

Zugangsvoraussetzungen

Freude daran, sich etwas intensiver und aus unterschiedlichen Perspektiven mit einem Thema auseinander zu setzen.
Bereitschaft zum Lesen auch englischsprachiger Texte.
Die Bereitschaft, Impulsreferate zu übernehmen.
Aktive Mitarbeit in den Übungen.

 

Literaturhinweise

Bohnsack, Ralf/ Marotzki, Winfried/ Meuser, Michael (2003) (Hrsg.): Hauptbegriffe qualitativer Sozialforschung. Opladen: Leske + Budrich
Flick, Uwe (2009): Sozialforschung. Methoden und Anwendungen. Ein Überblick für die BA-Studiengänge. Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Flick, Uwe/von Kardoff, Ernst/Steinke, Ines (2007): Qualitative Sozialforschung: Reinbek: Rowohlt [rororo tb]
Froschauer, Ulrike/Lueger, Manfred (2009): Interpretative Sozialforschung: Der Prozess. Wien: facultas [utb]
Lueger, Manfred (2010): Interpretative Sozialforschung: Die Methoden. Wien: facultas [utb]

 

 

Dozierende/r: Dominic Eberhardt ist Senior Research Manager bei der Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM Berlin) im Bereich qualitativer Forschung für in den Branchen FMCG, Retail, Mobility & Financial Services. Er hat am Karlsruher Institut für Technologie seinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen gemacht mit einem Fokus auf Produkt- & Innovationsmanagement. Seine derzeitigen Schwerpunktthemen befassen sich mit den Methoden des (Service) Design Thinking und den Chancen und Herausforderungen der digitale Transformation von Unternehmen im Vertrieb & Marketing.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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