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Nov
13
Mi
Grenzen setzen: Die Intelligenz des Körpers @ Geb. 01.86, SR 481, 4.OG, Röser-Haus
Nov 13 um 9:00 – 17:00
Grenzen setzen: Die Intelligenz des Körpers @ Geb. 01.86, SR 481, 4.OG, Röser-Haus | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

In dem Seminar bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit ihre eigenen Grenzen und den persönlichen Umgang damit bewusst(er) wahrzunehmen. Unter Bezugnahme auf die eigene Körperintelligenz (Embodiment) soll eine körperbezogene Perspektive auf die persönlichen Erfahrungen mit Grenzen angeregt werden, die sich großenteils im Unbewussten abspielen. Im Kurs werden dazu verschiedene erfahrungsorientierte Übungen angeboten. Das Seminar bietet einen geschützten Rahmen, um sich selbst intensiv wahrzunehmen, die eigene Konfliktfähigkeit zu stärken und sich Unterstützung für die Umsetzung im Studium und Alltag zu holen.

 

Ziele

Grundlegende Elemente des Embodiment kennenlernen.

Den Zusammenhang der Körper-Geist-Intelligenz erfahren.

Den Zusammenhang zwischen der anatomischen Struktur des Körpers (Körperansteuerung) und des inneren Erlebens erfahren.

Den eigenen Körper als wohlmeinende Wissensinstanz für die persönliche Entscheidungsfindung einziehen lernen.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu den Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Nov
22
Fr
Gewaltfreie Kommunikation @ MZE, Geb. 30.48, SR 017
Nov 22 um 9:00 – 17:00
Gewaltfreie Kommunikation @ MZE, Geb. 30.48, SR 017 | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Gewaltfreie Kommunikation (kurz: GFK) wurde als ein Modell zur Optimierung zwischenmenschlicher Kommunikation vom amerikanischen Psychologen Marshall B. Rosenberg entwickelt. Ihm selbst lag jedoch sehr viel daran, GFK weniger als Kommunikationsmodell, als vielmehr als grundlegende Lebenshaltung zu verstehen – ein Prozess, welches zu Verbundenheit und zu Mitgefühl basiertem Handeln führt.

In diesem Seminar lernen Sie die Grundhaltung und die Grundprinzipien von GFK kennenlernen und wie diese auf alltägliche zwischenmenschlichen Probleme, als auch bei politischen Konflikte angewandt werden kann.

 

Ziele

  • die Haltung der gewaltfreien Kommunikation verstehen
  • die Grundprinzipien gewaltfreier Kommunikation anwenden können
  • die eigene Kommunikation hinsichtlich der Prinzipien reflektieren

 

Dozierende/r: Kerstin Bodensiek: Ich bin studierte Psychologin (M.Sc.), ausgebildete Beraterin (lösungsfokussierte und systemische Beratung) und zertifizierte Business-Trainerin (dvct). Diese Bereiche spielen sich in meinen verschiedenen Berufsfeldern wieder: in Teilzeit arbeite ich als Psychologin im Rehabilitationsbereich und als freiberufliche Trainerin für verschiedene Stiftungen und Universitäten im Bereich Kommunikation. Neben diesen beiden Standbeinen leite ich das „The Loft Bielefeld“ – Studio für Tanz, Yoga und Coaching

 

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Nov
23
Sa
Führungskräftetraining – mal anders @ Geb. 30.48, MZE, SR 017
Nov 23 um 9:00 – 17:00
Führungskräftetraining - mal anders @ Geb. 30.48, MZE, SR 017

Was macht eine gute Führungskraft aus und wie kann ich zu einer guten Führungskraft werden? Inwiefern prägt mein Geschlecht meine Art zu führen aus? Gibt es die eine „richtige“ Art zu führen? Und warum ist es wichtig folgen zu können, um gut zu führen?

Wir beleuchten in diesem Seminar das breite Thema „Führungsqualitäten“ in theoretischer und praktischer Form. Dazu werden Elemente aus dem Paartanz genutzt, um Führen und Folgen erlebbar und greifbarer zu machen. Aber keine Sorge – Tanzfähigkeiten werden nicht vorausgesetzt. Sie dienen lediglich als Werkzeug und können dadurch einen ganz anderen Blickwinkel.

Dieser Workshop ist für alle Studierende gedacht, die entweder in der einen oder anderen Form schon auf Führungsebene arbeiten/sich engagieren oder sich dies in Zukunft vorstellen können. Und natürlich auch für alle, die es einfach spannend finden, sich mit dem Thema Führen und Folgen auseinanderzusetzen.

 

Ziele

Die Teilnehmer*innen
– reflektieren ihre eigene Führungsrolle und Führungsfähigkeit
– erleben sich in beide Rollen und lernen worauf es dabei ankommt
– diskutieren gemeinsam, was eine gute Führungskraft ausmacht
– können einen Transfer vom Tanz auf ihre eigenen Arbeitsbereiche erkennen

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Securing The Digital Life – Eine Praktische Einführung in die Sicherheit von Passwörtern @ Geb. 30.95 Seminarraum A und B
Nov 23 um 9:00 – 17:00
Securing The Digital Life - Eine Praktische Einführung in die Sicherheit von Passwörtern @ Geb. 30.95 Seminarraum A und B | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Der sichere Umgang mit digitalen Technologien und persönlichen Daten ist eine zentrale Zukunftskompetenz und ein Grundpfeiler der Digital Literacy. Dabei spielen Passwörter eine entscheidende Rolle: Die eigenen Daten und Geräte werden zumeist durch Passwörter geschützt, weshalb sie ein beliebtes Angriffsziel darstellen. Als Einstieg in das Thema Passwortsicherheit gibt dieser Workshop den Teilnehmenden einen Einblick in die theoretischen und praktischen Grundlagen der Passwortsicherheit. Dazu werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den relevanten Angriffen und passenden Abwehrstrategien vertraut gemacht. Dieses Wissen wird in praktischen Übungen – sowohl als Angreifer als auch in der Abwehr von Angriffen – angewendet. Im Zuge des Workshops werden die folgenden Fragen behandelt:

• Welche Angriffe auf Passwörter und Benutzerkonten gibt es?
• Wie werden diese Angriffe durchgeführt und welche Technologien werden von Angreifern genutzt?
• Welche häufig vorkommenden Missverständnisse in Bezug auf Passwortsicherheit gibt es?
• Welche Abwehrstrategien gibt es gegen die Angriffe und welche Technologien können Benutzer beim Schutz ihrer Benutzerkonten unterstützten?

 

Ziele

Die Studierenden:

• Sind mit relevanten Angriffen auf Passwörter und Benutzerkonten vertraut und kennen passende Abwehrstrategien
• Machen erste Erfahrung in der Durchführung von Software-gestützten Rate-Angriffen
• Kennen häufig vorkommende Missverständnisse in Bezug auf Passwortsicherheit
• Können den Sicherheitsbedarf von einzelnen Benutzerkonten abschätzen
• Können persönliche Passwort-Management-Strategien systematisch entwerfen und bewerten

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ Geb. 50.22 Pavillon Kolleg am Ring
Nov 23 um 10:00 – 18:00
Welcome! Ankommen in einer neuen Kultur @ Geb. 50.22 Pavillon Kolleg am Ring | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Nicht nur sprachliche Hürden erschweren einem manchmal den Zugang zu einer anderen Kultur. Oft noch weitreichender sind Missverständnisse aufgrund anderer kultureller Werte, Vorstellungen und Handlungsweisen. Und diese haben Folgen für unsere Kommunikation und unseren Umgang miteinander.

Damit das Ankommen in einer neuen Kultur noch besser gelingt, kann es hilfreich sein, wenn wir uns mit Ähnlichkeiten und Unterschieden von Kulturen beschäftigen. So haben wir die Chance die Gemeinsamkeiten und die jeweils anderen Perspektiven auf die Welt zu nutzen.

Mithilfe von theoretischem Input und abwechslungsreichen Übungen werden Sie sich grundlegende interkulturelle Fähigkeiten erarbeiten. Und natürlich bleibt viel Zeit für Ihre Fragen!

 

Ziele

Die Teilnehmer*innen

  • können grundlegende theoretische Einsichten in das Thema „Interkulturelle Kompetenz“ nachvollziehen;
  • sind sich der eigenen Prägungen, Einstellungen und Erfahrungen bewusst.
  • sind über das Führen eines Interkulturalitäts-Journals (schriftlich) in der Lage, aufmerksamer für interkulturelle Begegnungen zu sein und sich weiterführend mit den Inhalten und der eigenen Haltung auseinanderzusetzen (optional).

Studierende, die neu nach Deutschland kommen

  • kennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der eigenen und der deutschen Kultur;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur mit sich bringt, sensibilisiert;
  • kennen Anzeichen eines Kulturschocks und können konstruktiv damit umgehen.

Studierende, die bereits länger in Deutschland sind

  • sind für die Situation neu in Deutschland ankommender Studierender sensibilisiert;
  • können Ankommende beim Zurechtfinden in Deutschland unterstützten.;
  • sind für die Herausforderungen, die ein Leben in einer anderen Kultur (bspw. im Rahmen eines Auslandsaufenthalts) mit sich bringt, sensibilisiert.

 

Dozierende/r: Birgit Opielka ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin (Humboldt-Universität Berlin), Personal- und Organisationsentwicklerin, ProfilPASS-Beraterin, Mediatorin und systemischer/ NLP-Coach. Seit 2005 arbeitet sie als freiberufliche Trainerin, Dozentin und Coach für verschiedene Bildungseinrichtungen, Firmen, Organisationen und Institutionen. Für die Landeszentrale für Politische Bildung arbeitet sie seit 2012 als E-Learning-Tutorin. Ihre Schwerpunkte sind: Interkulturelle Kompetenz, Gender Mainstreaming, Kommunikation und Konfliktmanagement, Führungskräfte- und Teamentwicklung. Das Thema (Digitale) Ethik und Nachhaltigkeit beschäftigt sie seit Ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialökologie in Bonn im Jahre 1997 (heute Siegburg).

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Nov
25
Mo
Zielführende Kommunikation und konstruktive Gremienarbeit @ Geb.30.95, Seminarraum A und B
Nov 25 um 9:00 – 17:00
Zielführende Kommunikation und konstruktive Gremienarbeit @ Geb.30.95, Seminarraum A und B
Grundlagen für eine erfolgreiche Gesprächsführung und der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen werden mit Hilfe von Kurzvorträgen, praktischen Übungen, Rollenspielen und Diskussionen erarbeitet./div>
ZieleNach Besuch des Workshops sollen Teilnehmende in der Lage sein durch strukturierte Vorbereitung, die Schaffung eines positiven Verhandlungsklimas und Trennung von persönlichen und sachlichen Aspekten, Besprechungen zielführend zu gestalten und in Verhandlungen Resultate zu erzielen, bei denen beide Seiten gewinnen.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Nov
29
Fr
Embodied Communication- Kommunikationstraining basierend auf dem Züricher Ressourcenmodell @ MZE, Geb. 30.48, SR 017
Nov 29 um 10:30 – 18:30
Embodied Communication- Kommunikationstraining basierend auf dem Züricher Ressourcenmodell @ MZE, Geb. 30.48, SR 017 | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

In diesem Workshop widmen Sie sich der gelingenden Kommunikation.
Das Sender-Empfänger-Modell der Kommunikationswissenschaften, das davon ausgeht, dass es die «richtige» Bedeutung einer Botschaft gibt, muss um den Embodiment-Aspekt erweitert werden. Das Sender-Empfänger-Modell stammt aus den Ingenieurwissenschaften, nicht aus der Psychologie und ist darum für viele menschliche Kommunikationssituationen nur schlecht anwendbar. Maja Storch und Wolfgang Tschacher schlagen als Alternative das Konzept der Embodied Communication (EC) vor.
Anhand neuester Erkenntnisse aus Psychologie und Hirnforschung lassen sich Argumente dafür finden, dass es weder eine fixe Botschaft noch eine Richtung in der Kommunikation zwischen Menschen gibt.
Entscheidend ist es die richtigen Vorraussetzungen zu schaffen, um das Entstehen von guter Kommunikation nicht zu berhindern. Die EC-Methodik ist gut verständlich und kann im beruflichen wie im privaten Kontext angewandt werden. Die Methode bietet einen hohen Praxisbezug. Sie erweitern sofort Ihre kommunikativen Fertigkeiten.

 

Ziele

• Die Grundvoraussetzung für gelingende Kommunikation kennen und diese ermöglichen können.
• Lernen spontan und authentisch empathisch zu kommunizieren.
• Lernen, aktuelle Konflikte zu lösen und sich nicht manipulieren zu lassen.
• Lernen, eine Strategie zur Lösung „heikler“ Gespräche und bestehender Konflikte.

 

Dozierende/r: Dr. Thomas Dyllick hat sich mit Leib und Seele für die Psychologie entschieden. „Es ist mir ein Anliegen, dass Personen lernen sich selbst besser zu verstehen. Somit lernen sie auch besser mit sich selbst und anderen umzugehen“. So einfach und direkt beschreibt der promovierte Wissenschaftler am Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Mannheim seine beruflichen Beweggründe. Oftmals verlässt er sein universitäres Umfeld, um Führungskräfte, Lehrer und Sozialarbeiter im Umgang mit sich selbst und anderen zu stärken. Seit 2013 leitet er als selbstständiger Trainer regelmäßig Workshops – in Kooperation mit dem ISMZ – Institut für Selbstmanagement und Motivation Zürich.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Dez
3
Di
Kuchen, Bilder & Balken: Informationsvisualisierungen leichter entwerfen @ NaWik, Geb. 20.30, Raum 4.048
Dez 3 um 9:00 – 17:00

In diesem kurzen Workshop werden wir uns einen Überblick über die Möglichkeiten der visuellen Wissenschaftskommunikation erarbeiten. Welche Darstellungsmöglichkeiten existieren und eignen sie sich für die jeweils gewünschte Art der Kommunikation?

Neben einem kompakten theoretischen Input werden wir praktisch üben wie man komplexe Narrative in Bildern ausdrücken und Zusammenhänge anschaulich „vor Augen führen“ kann.
In einer anschließenden Eigenarbeit erstellen die Teilnehmer erste Skizzen einer populärwissenschaftlichen Infografik zu einem eigenen Thema aus ihrem Fachbereich.

Übrigens: Spezielle Vorkenntnisse werden nicht benötigt – um schneller konkret zu werden wäre es von Vorteil, wenn jede/r vorab überlegt, welches eigene Thema im Workshop umgesetzt werden könnte.

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Dez
13
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Flow erleben @ Geb. 30.96, R006
Dez 13 um 9:00 – 17:00
Flow erleben @ Geb. 30.96, R006 | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Jeder von uns kennt vermutlich das Erlebnis des ‚Flow’: das tiefe Eintauchen in eine Aufgabe, das freudige Erleben, das zufriedene Gefühl nach Beendigung der Aufgabe. Wir konzentrieren uns auf das, was wir tun und versinken in der Aufgabe.
Flow kann in allen Lebensbereichen erfahren werden – beim Sport, beim Lernen, bei der Arbeit, bei Freizeitaktivitäten wie Wandern oder Schach spielen. Die Zeit vergeht wie im Flug, wir sind ganz im Moment, im Einklang mit uns selbst und der Welt.

In diesem Workshop geht es darum, wie man in das ‚Fließen’ kommt, was die Qualität des Flow ausmacht und wie Flow-Erlebnisse zu unserem Glück und Wohlbefinden beitragen können.

 

Ziele

Im Workshop werden aktuelle Erkenntnisse zum Thema „Flow“ vermittelt und besprochen. Anhand eigener Flow-Erfahrungen erarbeiten die Teilnehmer ihre persönlichen Rahmenbedingungen für Flow-Erlebnisse, die vor allem auch die Effizienz und Freude beim Lernen steigern und unser persönliches Wachstum fördern können.

 

Literaturhinweis:

Csikszentmihalyi, Mihaly: Flow – das Geheimnis des Glück. Klett-Cotta

 

Dozierende/r: Manuela Schnaubelt ist Trainerin für Stressmanagement, Selbst- und Zeitmanagement, Achtsamkeit und Meditation. Seit 2013 bietet sie im SP1 am HoC Seminare zum Thema Stress- und Zeitmanagement an. Im Lehrangebot des Schwerpunkt 5 ist sie mit Workshops zu den Themen ‚Achtsamkeit’, ‚Stärken und Potenziale entdecken und entfalten’ und ‚Flow erleben’ vertreten. Die Seminare sind interaktiv aufgebaut, mit vielen Einzel- und Gruppenübungen, Selbstreflexionen und Gesprächen. Studierende erhalten in geschütztem Rahmen die Möglichkeit, sich mit Ihren Fragen, Themen und Erfahrungen auseinanderzusetzen und Strategien zu entwickeln, wie sie ruhiger, gelassener und vielleicht auch ein stückweit glücklicher ihren Alltag steuern können,
Manuela Schnaubelt bringt über 20 Jahre Erfahrung in verschiedenen Positionen in den Bereichen Werbung, Marketing und Kommunikation mit. Sie hat in Mainz Wirtschaftswissenschaften studiert, ist verheiratet und hat einen Sohn.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Projektmanagment: Ziele setzen und erreichen @ Geb. 40.40, SR 103
Dez 13 um 11:00 – 17:00
Projektmanagment: Ziele setzen und erreichen @ Geb. 40.40, SR 103
Im Rahmen des Workshops werden grundlegende Methoden des Projektmanagements vorgestellt und anhand praktischer Übungen erprobt. Vorgestellt werden Methoden zur Zielsetzung, zur Zeitplanung sowie zur Projektkoordination am Beispiel von kleineren (z.B. Abschlussarbeiten) bis hin zu großen Projekten (z.B. Veranstaltungsplanung, Forschungsprojekte). Inhalte umfassen z.B. eine SMARTe Zielsetzung, Projektplanung mit PSP/WBS sowie praktische Methoden zum Zeitmanagement. Daneben werden auch aktuellere Methoden, wie z.B. Scrum, kurz vorgestellt.

 

Ziele

Am Ende des Workshops sind die TeilnehmerInnen in der Lage die vorgestellten Methoden des Projektmanagements zu benennen und entsprechend ihrer eigenen Projekte auszuwählen bzw. anzupassen. Die TeilnehmerInnen können nach ihrer Teilnahme Ziele für ihre Projekte setzen und diese Ziele in ihren Arbeitsalltag mit den vorgestellten Zeitmanagement-Methoden integrieren.

 

Dozierende/r: Andrea Geipel ist Sportwissenschaftlerin und promoviert derzeit am MCTS der Technischen Universität München zum Themenfeld Wissenschaftskommunikation auf YouTube. In ihrem Studium hat sie sich schwerpunktmäßig mit sportwissenschaftlichen Fragestellungen an der Schnittstelle zwischen Neuropsychologie und Lernforschung beschäftigt. Seit Januar 2018 ist sie Projektkoordinatorin am Deutschen Museum und beschäftigt sich mit dem Einsatz von Virtual Reality, sowie weiteren 3D-Technologien, in der musealen Vermittlung. Neben ihrer Forschungsarbeit engagierte sich Andrea Geipel in einer Bildungsinitiative zur Förderung der Alltags- und Informationskompetenz junger Menschen im Zeitraum von 2015 bis 2017 und hat in diesem Rahmen auch Erfahrungen im Bereich Social Entrepreneurship gesammelt.
Inhaltliche Schwerpunkte ihrer Lehre sind Projekt- und Zeitmanagement, Methoden des Netzwerkens, Entspannungsverfahren sowie die kritische Reflexion von Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien. Als Dozentin am HoC ist sie seit 2017 tätig.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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Jan
10
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Wie Veränderungen gelingen @ Geb. 50.41, R145/146
Jan 10 um 9:00 – 17:00
Wie Veränderungen gelingen @ Geb. 50.41, R145/146 | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

Veränderungen sind keine chirurgischen Eingriffe, die das „Alte“ herausoperieren. Veränderungen sind schwierig, aber machbar. Veränderung ist nicht immer gleich Verbesserung. (Manchmal muss man einfach Fehler machen dürfen.) Positive Emotionen helfen bei Veränderungen. Es gibt keine Formel, wie man Veränderungen gestalten kann; es gibt Tausende. Also: „Fürchte dich dicht!“

Wichtig ist das Verständnis dafür zu gewinnen, dass Veränderung mehr ist als die oberflächliche Gestaltung von „Change-Prozessen“. Es geht darum, die Haltung und die Klarheit zu finden, mit dem Verändern (im Kleinen) anzufangen. Und die Erfahrung zu machen, dass etwas anders zu machen, Freude bereiten kann.

Themenschwerpunkte:

  • die eigene Reaktion auf Veränderung einschätzen und verändern
  • mit (inneren) Widerständen (wertschätzend) umgehen
  • die Wirkung positiver Emotionen erkennen
  • Lösungswege entdecken und würdigen
  • Strategien, um Neues zu verankern

 

Ziele:

Der Workshop gibt einen Einblick in verschiedene Theorien und Methoden zur Bewusstwerdung der eigenen Veränderungsfähigkeit und zur Stärkung der Selbstwirksamkeit. Die Teilnehmer sollen dazu angeregt werden, die Übergänge vom „Alten“ zum „Neuen“, vom „Bisherigen“ zum „Anderen“ genauer zu betrachten und den persönlichen Handlungsspielraum mit Hilfe von mentalen, emotionalen, verhaltens- und körperorientierten Strategien zu gestalten. Die im Workshop angewandten Methoden sind praxisorientiert und sollen einen Transfer des Erlernten in den Alltag ermöglichen.

 

Literaturhinweis:

Peter Kruse: Best Praxtice – Next Praxtice – Erfolgreiches Management von Instabilität, 8. Auflage, Offenbach 2015

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu den Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

Anmeldung ab dem 12. Oktober

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Jan
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Konfliktmanagement: „Professioneller Umgang mit Konflikten und schwierigen Situationen“ @ Geb.30.95, Seminarraum A und B
Jan 22 um 9:00 – 17:00
Konfliktmanagement: "Professioneller Umgang mit Konflikten und schwierigen Situationen" @ Geb.30.95, Seminarraum A und B | Karlsruhe | Baden-Württemberg | Deutschland

* Wissen um Konflikte sowie deren Abläufe
* Konfliktstufen
* Kreative Möglichkeiten zur Konfliktlösung
* Training der Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation und deren Anwendung (4 Schritte der GFK)
* Kompromiss vs. Lösung
* Konfliktmuster erkennen

 

Ziele

Ziel ist, dass die Fähigkeit erweitert wird, Konflikte und Konfrontationen konstruktiv aufzulösen und tragfähige Ergebnisse für alle Beteiligten herbei zu führen. Sie erhalten einen Einblick in die „Gewaltfreie Kommunikation“, die Konfliktstufen nach F. Glasl und erkunden den Umgang mittels Einstellungen, Haltungen und Wertungen zu Konflikten. Es wird der Prozess der kreativen Lösungsunterstützung in Konflikten erlernt, Fokus ist die Früherkennung von Konflikten.

 

Dozierende/r: Als studierte Bankerin, zertifizierte Business-Trainerin und ausgebildete Unternehmer-Coach (lösungsfokussiertes und systemisches Coaching) bin ich Expertin für soft-skills. Die haben neben der fachlichen Ausrichtung einen ebenso enormen Stellenwert vor allem in der Arbeit mit Menschen. Ob in der Wirtschaft, in NPO´s oder auch im Privaten sind oft diese Skills gefragt, um erfolgreich und charismatisch aufzutreten, anerkannt zu werden oder einfach nur gut zu wirken. Meine Seminare sind interaktiv aufgebaut, mit vielen Einzel- und Gruppenübungen, Selbstreflexionen und Gesprächen. Studierende erhalten in geschütztem Rahmen die Möglichkeit, sich mit Ihren Fragen, Themen und Erfahrungen auseinanderzusetzen und Strategien zu entwickeln, wie sie wirkungsvoller ihren Alltag steuern können.

 

Diese Veranstaltung ist Teil des HoC-Lehrangebotes: Tagesworkshops sind ohne Anmeldebeschränkung (=Anzahl der Workshops) frei wählbar. Informationen zu Anmeldeverfahren und zur ECTS-Vergabe finden Sie unter WORKSHOPS

 

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